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Neues Domizil für Sozialwarenhaus

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Das Sozialwarenhaus Reinickendorf bietet auf mehr als 400 Quadratmetern so ziemlich alles, was man für seinen Hausstand braucht. Es gibt dort Möbel und Kleidung oder Geschirr, Kochzubehör, Bücher, CDs und vieles mehr.

Das Angebot richtet sich an Menschen mit kleinem Geldbeutel, also Rentner, Studenten, Arbeitslose und junge Familien, die möglichst eine Bescheinigung, etwa den Berlin-Pass, vorlegen sollten. Alle Helfer arbeiten ehrenamtlich.

Kürzlich wurde das Sozialwarenhaus in der Roedernallee 88-90 neu eröffnet, nachdem es zwangsweise aufgrund einer nicht mehr leistbaren Miete in der Aroser Allee ausziehen musste. Der Trägerverein hatte erheblich Ausgaben, um den neuen Standort für den jetzigen Nutzungszweck herzurichten.

Die Unterstützung der Initiative Reinickendorf in Form eines Schecks, überreicht vom Vorstandsvorsitzenden Jürn Jakob Schultze-Berndt, wurde von Vorstand Steffen Heiß (Mitte) und Geschäftsführer Peter Paul Pansing (rechts) mit großer Freude entgegen genommen.

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Schwein gehabt: Scheck für Familienfarm Lübars übergeben

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Die Familienfarm Lübars hat seit Kurzem zwei weitere Attraktionen: Pebbles und Bambam, zwei junge Wollschweine, deren dichtes Fell ihrem Namen alle Ehre macht. Die beiden putzigen Neu-Lübarser gehören zu einer alten ungarischen Schweinerasse und verfügen ähnlich wie ihre Vorfahren, die Wildschweine, über krause, helle Borsten.

Initiative-Vorstand Jürn Jakob Schultze-Bernd und Beirat Carola Battistini-Goldmund (rechts) überreichten den symbolischen Scheck für den Unterhalt eines Wollschweins an Katrin Kremm von der Familienfarm Lübars.

Ihre Namen haben Pebbles und Bambam natürlich aus der beliebten TV-Serie „Familie Feuerstein“. Gut möglich, dass die Ferkel genauso viel Unfug im Sinn haben und Verwirrung stiften wie ihre Namensvetter, die beiden unverwüstlichen Kinder der Steinzeit-Familie. In jedem Fall sorgen sie ebenfalls für gute Laune und können zu den Öffnungszeiten der Familienfarm (Infos unter Telefon 415 70 27) bestaunt werden.

Die Initiative Reinickendorf hat für ein Jahr die Patenschaft für eines der beiden Wollschweine übernommen und der Bereichsleiterin Alte Fasanerie, Katrin Kremm, einen Scheck über 600 Euro übergeben.

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17. September 2015: Jahresversammlung: Vorstand und Beirat bestätigt – Neue Angebote und mehr Mitglieder als Ziel

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Auf der Mitgliederversammlung der Initiative Reinickendorf e.V. am 17. September in den Räumen der Familienfarm Lübars wurden Vorstand und Beirat in ihren Ämtern bestätigt. Für weitere zwei Jahre übernimmt Jürn Jakob Schultze-Berndt (49) den Vorsitz des Vereins, der seit 2001 als Netzwerk von Unternehmen und engagierten Menschen vielfältige Projekte aus den Bereichen Wirtschaft, Arbeit, Kunst, Kultur und Soziales fördert.

Ihm zur Seite stehen auch weiterhin die ehemalige Bezirksbürgermeisterin Marlies Wanjura, die Unternehmerin Irina Wotschke und Superintendent i.R. Eberhard Gutjahr. Auch Steuerberater Christian Laurenz ist als Schatzmeister weiterhin Mitglied des Vorstands. Dem Beirat gehören auch künftig die Rechtsanwälte Lutz Baxmeier und Carsten Lobert, Zahnarzt Carsten Ubbelohde sowie die Unternehmerin und Journalistin Carola Battistini-Goldmund (Goldmund Kommunikation) an.

Der alte und neue Vorstand und Beirat der Initiative Reinickendorf (von links nach rechts): Eberhard Gutjahr, Irina Wotschke, Jürn Jakob Schultze-Berndt, Marlies Wanjura, Lutz Baxmeier, Carola Battistini-Goldmund, Christian Laurenz, Carsten Lobert. Es fehlt Beirat Carsten Ubbelohde.

Fokus auf Mitgliedergewinnung und bezirkliche Entwicklungsprojekte

Jürn Jakob Schultze-Berndt ist seit 2013 Vorsitzender der Initiative Reinickendorf. Beruflich leitet er den Finanzbereich eines internationalen Industrieunternehmens und gehört seit 2011 der CDU-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses an. Er dankte den Mitgliedern der Initiative für das erneute Vertrauen und betonte, die Vorstandsarbeit auf die Gewinnung neuer Mitglieder konzentrieren zu wollen. „Wir haben inhaltlich viel zu bieten und gerade Unternehmen in unserem Bezirk können von unseren Erfahrungen und unseren Kontakten profitieren. Und je mehr wir sind, desto mehr können wir fördern. Das muss unser Ziel sein“, so Schultze-Berndt. Im vergangenen Jahr hat die Initiative Reinickendorf mehr als 11.000 Euro für soziale und kulturelle Projekte im Bezirk gespendet.

Gabriele Fliegel erläuterte ihr Konzept eines professionellen Netzwerks.

Wie die Vernetzung noch professioneller gestaltet werden kann, erläuterte die Vorstandsvorsitzende der Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e.V., Gabriele Fliegel. In ihrem Gastvortrag gab sie interessante Einblicke in die Arbeit und Angebote ihres Vereins, der im Havelbezirk rund 320 Unternehmen zusammenbringt und dabei sowohl wirtschaftlich erfolgreich als auch gemeinnützig über eine Stiftung tätig ist.

Interessante Angebote, auch über die regelmäßigen Jour fixe hinaus, sollen bei der Initiative Reinickendorf künftig im Fokus stehen. Die Mitglieder waren sich einig, dass der Fuchsbezirk hierfür ausreichend Entwicklungspotenzial bietet. Aber auch Herausforderungen wie die Nachnutzung des Flughafens Tegel, das gestiegene Verkehrsaufkommen etwa durch Berufspendler und die Integration von Flüchtlingen – wichtige Aufgaben, an deren Bewältigung sich die Initiative Reinickendorf beteiligen will. „Wir wollen mitgestalten und unsere Ideen zeigen, denn unser Netzwerk verfügt über große und breit gestreute Kompetenzen“, so der alte und neue Vorstandsvorsitzende.

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The corporate style rules

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Super squeaky bum time! You hit me with a cricket bat. You’ve swallowed a planet! You know how I sometimes have really brilliant ideas? Annihilate? No. No violence. I won’t stand for it. Not now, not ever, do you understand me?! I’m the Doctor, the Oncoming Storm – and you basically meant beat them in a football match, didn’t you?

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About corporate identity

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I hate yogurt. It’s just stuff with bits in. Sorry, checking all the water in this area; there’s an escaped fish. Saving the world with meals on wheels. Stop talking, brain thinking. Hush. Annihilate? No. No violence. I won’t stand for it. Not now, not ever, do you understand me?! I’m the Doctor, the Oncoming Storm – and you basically meant beat them in a football match, didn’t you? The way I see it, every life is a pile of good things and bad things.…hey.…the good things don’t always soften the bad things; but vice-versa the bad things don’t necessarily spoil the good things and make them unimportant.

Peter IntveenAbout corporate identity
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All I've got to do is pass as an ordinary human being. Simple. What could possibly go wrong? Father Christmas. Santa Claus. Or as I've always known him: Jeff. All I've got to do is pass as an ordinary human being. Simple. What could possibly go wrong? They're not aliens, they're Earth…liens! All I've got to do is pass as an ordinary human being. Simple. What could possibly go wrong? Aw, you're all Mr. Grumpy Face today.

Insane in the Mainframe

Branding a new website

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Cops, another community I’m not part of. You all right, Dexter? Like a sloth. I can do that. I’m a sociopath; there’s not much he can do for me. You’re a killer. I catch killers. I’m not the monster he wants me to be. So I’m neither man nor beast. I’m something new entirely. With my own set of rules. I’m Dexter. Boo.

I think he’s got a crush on you, Dex! I’ve lived in darkness a long time. Over the years my eyes adjusted until the dark became my world and I could see. He taught me a code. To survive. I feel like a jigsaw puzzle missing a piece. And I’m not even sure what the picture should be.

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Cops, another community I'm not part of. God created pudding, and then he rested. I've lived in darkness a long time. Over the years my eyes adjusted until the dark became my world and I could see. I'm going to tell you something that I've never told anyone before. God created pudding, and then he rested.

Dexter

Spende für Rampe der Kirche Alt-Tegel übergeben

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Ende 2013 wurde an der Kirche Alt-Tegel eine feste Rampe errichtet, mit der Rollstuhlfahrer leichter die Gottesdienste und Veranstaltungen besuchen können. Da die Kosten, auch durch Denkmalschutz-Auflagen, höher als geplant ausfielen, bat die Gemeinde die Initiative Reinickendorf um Hilfe.

Zahlreiche Pflegeheime befinden sich im direkten Umfeld der Kirche, die immer stärker auch von Ausflüglern in Tegel besucht wird und unter denen sich ebenfalls gehbehinderte Menschen befinden. Ihnen fiel es bislang schwer, ohne Hilfe über die Treppen in die Kirche zu gelangen. Mit dem Bau einer festen Rampe wurde der Zugang nun erleichtert.

Als Zuschuss für die Baukosten in Höhe von 17.500 Euro überreichte das Vorstandsmitglied der Initiative Reinickendorf, Superintendent i.R. Eberhard Gutjahr, der Gemeinde einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Über weitere Spenden freut sich die Kirche Alt-Tegel.

Näheres über die Gemeindearbeit und Veranstaltungen erfahren Sie unter www.ev-kirche-alt-tegel.de.

Initiative-Vorstandsmitglied Eberhard Gutjahr (rechts) überreichte einen symbolischen Scheck über den Spendenbetrag von 500 Euro an Pfarrerin Stephanie Waetzoldt und Joachim Heyer (von links) vom Bauausschuss der Gemeinde.

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