Carola Battistini

CaroGold

Ich bin CaroGold und schreibe gern. Texte für Webseiten und Blogs, aber auch Imagebroschüren etc. Das habe ich in 20 Jahren als Redakteurin gelernt – und es macht mir immer noch und immer mehr Spaß, in neue Themen einzutauchen und das Interessante herauszuholen.

Jubiläumswettbewerb „Alles für Reinickendorf“

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Die Initiative Reinickendorf e.V. feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. In guter Tradition setzt sich der Verein seit 1999 für die Projektförderung in unserem Bezirk Reinickendorf ein. Im Rahmen unserer Jubiläumsfeier möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, in breiter Öffentlichkeit Ihr Projekt zu präsentieren. Hierfür loben wir einen Wettbewerb aus.

Der Jubiläumswettbewerb „Alles für Reinickendorf“ wendet sich an alle Personen und Institutionen, die sich in Reinickendorf in den Bereichen Soziales, Kultur, Sport und Bildung engagieren.

Die Vorauswahl der Projekte wird von einer Jury getroffen. Die Ausgewählten werden zur Festveranstaltung eingeladen und haben dort die Gelegenheit, ihr Projekt zu präsentieren. Alle Veranstaltungsteilnehmer vergeben Punkte und legen damit die Platzierung fest.

Nehmen Sie teil und gewinnen Sie attraktive Preisgelder für Ihr Projekt. Laden Sie dafür bitte das vorbereitete Formular herunter, beschreiben dort kurz Ihr Projekt (Inhalt, Konzept, Ziele, Zweck; max. 1.500 Zeichen) und fügen ggf. weitere Dokumente zur Veranschaulichung Ihres Vorhabens (Fotos, Zeichnung, Illustration, Plan etc.) bei.

Bewerbungen können bis zum 31. März 2019 per Post oder E-Mail eingereicht werden.

Sollte Ihr Projekt von unserer Jury ausgewählt werden, erhalten Sie eine Einladung zur Präsentation am 11. Mai 2019 ab 15.00 Uhr im Hermann-Ehlers-Haus.

Wir freuen uns auf Ihr Projekt und wünschen viel Erfolg!

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31. Januar 2019: Professionelles Jobcoaching und neue Förderinstrumente für Unternehmen

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Carmen Regin und Ronald Weber empfingen die Initiative Reinickendorf.

Erster Jour fixe der Initiative Reinickendorf im neuen Jahr. Und gleich wieder vollgepackt mit interessanten Vorträgen und wichtigen Informationen, vor allem für Unternehmer und alle am Arbeitsmarkt Interessierten. Die Gastgeber Ronald Weber und Carmen Regin zeigten das beeindruckende Leistungsspektrum ihrer Unternehmen bei der Unterstützung Hilfebedürftiger.

Die BIBA Berlin UG hat sich die Beratung und Jobvermittlung für Alleinerziehende und Langzeitarbeitslose auf die Fahnen geschrieben. Mit beruflicher Orientierung, Bewerbungstraining und Jobcoaching sowie Begleitung und Mentoring macht BIBA die Teilnehmer fit für den Arbeitsmarkt. Ein besonderes Highlight sind die Unternehmenstouren. Die Teilnehmer lernen dabei konkrete Arbeitsplätze kennen, die Unternehmen potenzielle Fachkräfte. Das nennt man dann wohl win-win.

Die LebensWelt GGmbH ist in der ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfe tätig und bietet sozialpädagogische Unterstützung für Familien. Mit Beratungsangeboten zur Erziehungshilfe wird Familien bei der Bewältigung von Problemen und Konflikten geholfen. Bei rund 70% aller Hilfen und Angebote stammt mindestens ein Elternteil aus Zuwanderung. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an eine kultursensible Gestaltung der Hilfsmaßnahmen.

Frank Bohr vom Jobcenter erläuterte aktuelle Programme für Langzeitarbeitslose.

Um Eingliederung von Langzeitarbeitslosen und Teilhabe am Arbeitsmarkt ging es anschließend. Die Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf erfuhren aus erster Hand, welche attraktiven Förderprogramme Unternehmer bei der Einstellung von Langzeitarbeitslosen nutzen können. Frank Bohr und Annette Bork vom Jobcenter Reinickendorf warben mit bis zu 100% Lohnkostenzuschuss, wenn Arbeitsverträge mit langjährigen Leistungsbeziehern geschlossen werden.

Natürlich kam auch das Netzwerken nicht zu kurz. Bei Imbiss und Getränken wurde intensiv diskutiert und zahlreiche Visitenkarten wechselten die Hände. Sicher auch wieder beim nächsten Termin, dem Business-Frühstück am 26. Februar.

Fotos: Battistini/Goldmund Kommunikation

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8. November 2018: Eine Zeitreise ins Schulalter

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„So hätte der Unterricht mal bei uns sein sollen“, waren sich die Mitglieder der Initiative Reinickendorf und ihre Gäste einig. Begeistert experimentierten sie mit den Roten Koffern von Cornelsen Experimenta. Eine Zeitreise ins Schulalter beim Jour fixe am 8.11.2018.

Scheckübergabe Projekt "Roberta" des Herwegh-Gymnasiums

Geschäftsführer Nicolas Domann (links im Bild) und seine Mitarbeiter demonstrierten auf beeindruckende Art und Weise, wie mitreißend der Unterricht vor allem in den Naturwissenschaften heutzutage sein kann. Immer im Vordergrund: nicht die bloße Vermittlung von Wissen, sondern der hohe Praxisbezug. Als wir Besucher auch noch selbst Aufgaben lösen und sogar mit dem Laser hantieren durften, kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr.

Vinus, der kleine Außerirdische (im Vordergrund auf dem Tisch) erforscht die Welt – und die Schüler mit ihm. Anhand solcher Geschichten können sie einen Bezug zu ihrer Umwelt herstellen und verstehen Physik & Co. umso einfacher.

 

Scheckübergabe Projekt "Roberta" des Herwegh-Gymnasiums

So macht Schule Spaß: Der Versuch mit dem Laser erhellt, welche Strecke Licht durch ein Prisma zurücklegt.

Da möchte man nochmal Schüler sein: Die Roten Koffer bieten die unterschiedlichsten Versuche in den MINT-Fächern.

Cornelsen Experimenta bietet Lehr- und Lernmittel für Schüler, darunter selbstentwickelte Experimentierkästen für die sogenannten MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Das Besondere daran: Die Kästen enthalten Material für die unterschiedlichsten Versuchsaufbauten, eine Kamera digitalisiert die Experimente, sodass die Kinder – und in dem Fall wir Besucher – die Daten gleich am Computer oder Tablet auswerten konnten.

Fazit: Ein fesselnder Abend bei einem imponierenden Unternehmen unseres Bezirks, wie ihn nur die Initiative Reinickendorf bieten kann.

Mehr zu Cornelsen Experimenta und den Roten Koffern auf www.corex.de.

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Text und Fotos: Goldmund Kommunikation

Carola Battistini8. November 2018: Eine Zeitreise ins Schulalter
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4. Reinickendorfer Unternehmer-Frühstück: Roter Teppich für die Initiative Reinickendorf

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Versicherung? Hab ich schon! Klar, jeder hat (mindestens) eine, geschäftlich wie auch privat. Die Initiative Reinickendorf war sogar bei einer zu Gast!

Sebastian Mucke

Am 15. Oktober lud Initiative-Mitglied Sebastian Mucke (Foto) zum 4. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück ins zweitälteste Haus von Frohnau in die Zeltinger Straße 29.

In dieses eindrucksvolle Ambiente ist er seit 2011 mit seiner Direktionsgeschäftsstelle der ERGO-Versicherung „Am Zeltinger Platz“ eingezogen.

Zu Beginn 2018 hat sich das Team um Mucke neu formiert und freute sich über die vielen „Frühstücksgäste“. Diese netzwerkten dann auch gleich kräftig los – auf dem ERGO-roten Teppich, denn alles in der Agentur ist in den Hausfarben der Versicherung gestaltet – sogar das Treppengeländer.

Die ERGO entstand 1997 aus dem Zusammenschluss der Victoria (hauptsächlich Sachversicherung), Hamburg-Mannheimer (Leben/Unfall), DAS (Kranken) und DKV (Rechtschutz) und mittlerweile ist sie die zweitgrößte Versicherung Deutschlands. Damit wurden viele verschiedene Produkte und Vertriebssysteme zusammengeführt.

 

Kompetentes Team mit vielen fachlichen Schwerpunkten

Das Team vom Zeltinger Platz orientiert sich weniger an den alten Strukturen, sondern an den Bedürfnissen seiner Kunden. So liegt der Schwerpunkt von Christoph Piechulla auf der Absicherung von Start-ups, Sascha Thamm konzentriert sich auf das hochwertige Privatkundengeschäft. Zu den Arbeitsschwerpunkten von Sebastian Mucke gehören das qualifizierte Gewerbe- und das Gebäudeversicherungsgeschäft. Mit dieser Mischung ist das Team sowohl im Gewerbebereich als auch bei Privatkunden gut aufgestellt. Insgesamt sind in Frohnau sieben Berater inklusive eines Praktikanten (duales Studium) für etwa 4.000 Kunden tätig.

Besonders stolz sind Mucke und sein Team auf ihre speziellen Angebote für Mittelständler und Start-ups. Ihre hauseigene Schadensregulierung sorgt für kurze Bearbeitungszeiten.

Beim anschließenden Netzwerken waren Herausforderungen der regionalen Wirtschaft, aber auch politische Einschätzungen zu aktuellen Themen gefragt. So hatte Initiative-Vorstandsvorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt um 9.30 Uhr große Mühe, die lebhaften Gespräche zu beenden, gemäß seiner Devise: „Wir starten pünktlich und gehen auch pünktlich.“

 

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Text und Fotos: Goldmund Kommunikation

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Mitgliederversammlung: Arbeit der Initiative erfährt große Resonanz – prominenter Ehrengast beschreibt Reinickendorfer Potenziale

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Strahlende Gesichter auf der Mitgliederversammlung am 6. September im Vereinsheim des VfB Hermsdorf: Die Initiative Reinickendorf kann auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Zahlreiche gut besuchte Veranstaltungen vom Unternehmerfrühstück über Datenschutz-Vortrag bis zum Business-Speeddating sowie tolle Projekte, die gefördert wurden, haben zur guten Außendarstellung des Vereins beigetragen. Dies hat sich in 11 neuen Mitgliedern und vielen positiven Reaktionen etwa auf der Facebookseite der Initiative niedergeschlagen.

Präsidium mit Sondergast: Carsten Lobert, Carola Battistini-Goldmund, Vorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt und Schatzmeisterin Christina Laurenz (v. l.) hörten gespannt, wie Gerd Appenzeller (2. v. r.) die Zukunft des Bezirks Reinickendorf sieht.

In seinem Bericht betonte der Vorstandsvorsitzende Jürn Jakob Schultze-Berndt die erfolgreiche Arbeit des Vereins, von Vorstand und Beirat sowie seiner engagierten Mitglieder. Darüber hinaus gab es einen kurzen Überblick über aktuelle Themen aus dem Abgeordnetenhaus, u.a. zu Verkehrsplanung, Investitionsmaßnahmen und Wohnungsbau.

Dass mit den Finanzen der Initiative alles zum Besten steht, konnte Schatzmeisterin Christina Laurenz bestätigen. Für die Zukunft wünscht sie sich noch mehr förderfähige Projekte, die vom Verein gern unterstützt werden.

Mitgliederversammlung der Initiative Reinickendorf

Mitgliederversammlung mit Unterhaltungswert.

Beirat Regina Burchardt zeigt sich als relativ neues Mitglied begeistert, wie man bei der Initiative Reinickendorf netzwerkt. Ein Thema im Beirat: Wie kann man noch mehr Unternehmer animieren mitzumachen. Auch soziale Projekte bleiben weiterhin wichtig, z.B. die Förderung von Schulprojekte. Denn Investitionen in die Zukunft sollte man vorantreiben. Als großen Erfolg bezeichnete sie es, Berlin Partner gewonnen zu haben.

Jürn Jakob Schultze-Berndt, Gerd Appenzeller bei der Mitgliederversammlung der Initiative Reinickendorf

Gerd Appenzeller (rechts) gibt den Online-Newsletter „Leute“ des Tagesspiegel heraus, für den er sich mehr Themen aus der Bevölkerung wünscht.

Gerd Appenzeller: Ein Reinickendorfer sieht Handlungsbedarf
Als Ehrengast durfte die Initiative Gerd Appenzeller begrüßen, gebürtiger Hermsdorfer und ehemaliger Chefredakteur des Tagesspiegel. Seit rund zwei Jahren gibt er den wöchentlichen Leute-Newsletter für Reinickendorf heraus. Er beschrieb Reinickendorf als vielfältigsten Bezirk Berlins. Von den alten Dörfern über die Großsiedlung Märkisches Viertel bis nach Tegel und Reinickendorf-Ost gebe es zahlreiche Themen und unterschiedlichste Bedürfnisse der Menschen, die dort leben.

Als besonders brisante Entwicklungen nannte Appenzeller den Kaufkraftrückgang nach der Wende, die zu geringe Bautätigkeit im Bezirk und die juristische Auseinandersetzungen um den Flughafens TXL. Hier sieht er große Entwicklungspotenziale für Wohnen und Wirtschaft und geht davon aus, dass der Beschluss zur Schließung am Ende durchgesetzt wird.

Sein Wunsch ist es, mehr Wirtschaftsthemen aus Reinickendorf zu bringen und er fordert die Unternehmer auf, ihn diesbezüglich mit Infos zu versorgen. Seine E-Mail: gerd.appenzeller@tagesspiegel.de

Ein weiterer Appell an die Mitglieder der Initiative Reinickendorf: sich einzusetzen gegenüber der Politik, die Verkehrsanbindung und hier insbesondere den Schienenverkehr zu verbessern.

An diesen und anderen Themen wird die Initiative Reinickendorf dranbleiben. Der Zusammenschluss engagierter Bürger und Unternehmer für den Bezirk will weiterhin mit interessanten Veranstaltungen, zu denen auch Gäste gern gesehen sind, informieren und für vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Akteure im Bezirk werben.

Nächste Veranstaltung der Initiative Reinickendorf:
5. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück am 15. Oktober 2018 von 7.45 bis 9 Uhr. Der Ort wird rechtzeitig hier auf der Website und auf der Facebook-Seite der Initiative Reinickendorf bekanntgegeben.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

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Business-Speeddating: Klasse Autos, super Gespräche, rasante Entwicklungen

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Nun aber rasch! Bereits zum zweiten Mal und mit ebenso großem Erfolg war die Initiative Reinickendorf mit ihrem Business-Speeddating am 23. August zu Gast bei Mercedes-Benz in der Holzhauser Straße. Im Cockpit der erlesenen Automobile mit dem Stern ließ es sich ordentlich netzwerken.

Business-Speeddating der Initiative Reinickendorf

Netzwerken auf engstem Raum und in exklusivem, diesmal ungewöhnlichen Ambiente.

Jon Püschel, Gastgeber beim Business-Speeddating der Initiative Reinickendorf

Gastgeber Jon Püschel stellte verschiedene Modelle von Mercedes und Smart für diese tolle Aktion zur Verfügung. Und er warf einen Blick in die Zukunft des Automobils, die bereits begonnen hat.

Schnell waren nicht nur die Fahrzeuge, die Gastgeber Jon Püschel und sein engagiertes Team aufgestellt hatten. Sondern auch die Präsentationen der Teilnehmer. Jeder hatte 180 Sekunden Zeit, sich und sein Unternehmen vorzustellen. Dann ertönte eine Hupe und flugs wurden die Wagen gewechselt. So hatten die Unternehmer die Gelegenheit, sich in kurzen und intensiven Gesprächen besser kennenzulernen. Nebenbei konnten sie in der neuen Kollektion von Mercedes-Benz mal probesitzen. Der angeregte Austausch ging anschließend beim exzellenten Sushi-Büfett des Kreativkochs Mr. Hai weiter.

anschließendes Netzwerken beim Business-Speeddating der Initiative Reinickendorf

Nach dem Netzwerken ist vor dem Netzwerken. Die Reinickendorfer Unternehmer nutzten die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen.

Mercedes: ein großer Arbeitgeber in Reinickendorf
Die Niederlassung in der Holzhauser Straße ist übrigens die größte in Europa. Sie präsentiert auf zwei Etagen alle 40 Modelle von Smart bis zum Transporter. Mit 90 Mitarbeitern in Werkstatt und Verkauf gehört Mercedes-Benz damit auch zu den größeren Arbeitgebern in Reinickendorf.

Das Auto, das zuhört
Dass Autos mehr sind als ein Blechkäfig auf Rädern ist klar. Doch was Jon Püschel für die Entwicklung des Automobils voraussagte, brachte viele zum Staunen. Beispielsweise funktioniert vieles im Fahrzeug künftig über Sprachsteuerung. Mit einem „Hey Mercedes“ programmiert man das Navi, hört Nachrichten ab oder stellt die Klimaanlage wärmer. Das Smartphone verknüpft das Fahrzeug mit der Welt: darüber werden Servicetermine gebucht und sogar das neue Auto bezahlt. Außerdem „weiß“ es die richtige Sitzeinstellung eines jeden Fahrers und stellt dessen Lieblingsradiosender ein.

Zukunftsmusik? Nein! Bei Mercedes sind diese Features zum Teil schon Realität. Wer es selbst erleben möchte: Der Showroom in der Holzhauser Straße 11 ist an 7 Tagen die Woche geöffnet, am Sonntag allerdings als „Expedition“ ohne Verkauf.

Weitere Fotos finden Sie bei Goldmund Kommunikation.

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Ran an den Ball: Unterstützung für Jugend-Fußballturnier des VfB Hermsdorf

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Am letzten Juni-Wochenende veranstaltete der VfB Hermsdorf sein großes Gold-Silber-Turnier für Jugendmannschaften – seit 35 Jahren ein stimmungsvolles Zusammentreffen von Fußballteams der jüngeren Altersklassen. Die Initiative Reinickendorf teilt die Begeisterung der kleinen Kicker und unterstützt das Turnier finanziell. Den symbolischen Scheck überreichte Initiative-Vorstandsmitglied Carola Battistini-Goldmund (Mitte) an Fußball-Jugendleiter Bernd Polomka und Kassenwartin Jennifer Golembus vom VfB Hermsdorf.

Mehr Fotos auf Facebook.

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21. Juni 2018: AmazonFresh in Tegel: Von hier kommen Lebensmittel per Klick ins Haus

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Bücher, Kleidung und Elektronik kann man supereinfach im Internet über Amazon bestellen. Seit gut anderthalb Jahren liefert der Onlinehändler auch frische Lebensmittel und Getränke an ausgewählte Postleitzahlengebiete, darunter Berlin, Potsdam und Hamburg – und das aus Tegel! Der Leiter des AmazonFresh-Zentrums, Dieter Grond, führte die Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf durchs Lager und erläuterte den Bestellvorgang. Hier der Bericht einer Teilnehmerin:

Alles, was wir in einem Supermarkt finden, gibt es auch in dem großen Lager im Dock 100 am Borsighafen. Die etwa 100.000 Artikel sind sortiert – aber nicht so, wie wir uns das vorgestellt hätten. Zunächst wird nach Lagerungsbedingungen geordnet. Obst und Gemüse werden bei für sie idealen Temperaturen bereitgehalten und haben deshalb einen eigenen Bereich. Tiefkühlkost friert bei –25°C. Wir durften mit entsprechender Kleidung auch einmal in die Kühlkammer.

Die Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf warfen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen, sprich ins Lager und Verteilzentrum von AmazonFresh in Berlin-Tegel.

Nichts für Laien: Chaos mit System
Die Mitarbeiter in diesem Bereich arbeiten 30 Minuten, dann geht’s raus zum Aufwärmen. Hierfür wird auch Kaffee bereitgestellt. Was uns Besucher jedoch etwas verwirrte war, dass alle anderen Artikel scheinbar bunt gemischt in den vielen Regalreihen verteilt sind. Die Mitarbeiter von AmazonFresh laufen die Regale nach einem bestimmten System ab und werden von einer elektronischen Einkaufsliste durch die Reihen geleitet. Was für uns Chaos ist, ist hier simples System.

Alles hat seine Ordnung in der Tüte
Zuerst kommen feste, kantige Waren in eine umweltfreundliche Tüte, dann weitere Produkte und oben drauf empfindliche wie Eier oder Gemüse und Obst. Tiefkühlwaren kommen in eine Extra-Kiste und werden auch während des Transports gekühlt.

Die Lieferung erfolgt genau in dem Zeitfenster, das der Kunde wünscht. Das kann über Nacht sein, oder vormittags bestellt und mittags sind die Zutaten fürs Essen schon da.

Weitere Infos zu AmazonFresh.

Text, Foto: privat

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3. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück: Neues vom Steuerrecht – vor Ort im Finanzamt

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Beim 3. Unternehmerfrühstück in diesem Jahr präsentierte Rechtsanwalt und Steuerberater Carsten O. Lobert, zugleich Mitglied des Vorstands der Initiative Reinickendorf, die steuerlichen Neuerungen aus Gesetzgebung und Rechtsprechung. Das passte gut zum Ort der Veranstaltung. Traf man sich doch zum zweiten Mal im Casino des Finanzamts Reinickendorf.

Carsten Lobert Von besonderem Interesse waren die steuerliche Berücksichtigungsfähigkeit von Verlusten bei Körperschaften sowie die geplante Haftung von Betreibern eines elektronischen Marktplatzes für nicht entrichtete Umsatzsteuer der Plattformnutzer (Lex Amazon).

Auch wurden aus gegebenem Anlass die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Rechnung als formale Voraussetzung für den Vorsteuerabzug zur Wahrung der unternehmerischen Liquidität diskutiert.

 

Frühstück und Netzwerken im Casino des Finanzamts Reinickendorf.

Aus dem Nähkästchen plauderte Lobert, als er über typische Fallstricke im Rahmen von Nachfolgeregelungen referierte, welche ihm insbesondere in seiner Tätigkeit als Testamentsvollstrecker immer wieder begegnen.

Last but not least zeigte er die steueroptimierte Lösung zum effektiven Vermögensaufbau durch Einsatz von doppelstöckigen GmbH-Strukturen auf. So kann Steuerrecht spannend präsentiert werden.

Damit hatten die Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf viel Gesprächsstoff, der beim anschließenden üppigen Frühstück im Casino des Finanzamts Reinickendorf diskutiert wurde.

Das Casino im Finanzamt ist einen Besuch wert. Guten Appetit.

Links:
Finanzamt Reinickendorf: www.berlin.de/sen/finanzen/steuern/finanzaemter/reinickendorf/
Casino: www.casino-im-finanzamt-reinickendorf.de

Nächste Veranstaltung: Jour fixe bei AmazonFresh am 21. Juni 2018. Bitte melden Sie sich rechtzeitig verbindlich an, es gibt nur 20 Plätze! Infos auch zu den Sicherheitshinweisen finden Sie im Menüpunkt „Aktuelles/Termine“.

Redaktion: Goldmund Kommunikation

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9. Juni: Tag für Menschen mit und ohne Behinderung

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Mit Unterstützung der Initiative Reinickendorf fand auch in diesem Jahr der „Tag für Menschen mit und ohne Behinderung“ statt. Regina Vollbrecht, die Beauftragte für Menschen mit Behinderung in Berlin-Reinickendorf, bedankte sich auch im Namen von Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen, dass dadurch die beliebte Veranstaltung in der gewohnt guten Qualität angeboten werden konnte, sogar bei den außergewöhnlich sommerlichen Temperaturen am 9. Juni 2018.

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