Carola Battistini

CaroGold

Ich bin CaroGold und schreibe gern. Texte für Webseiten und Blogs, aber auch Imagebroschüren etc. Das habe ich in 20 Jahren als Redakteurin gelernt – und es macht mir immer noch und immer mehr Spaß, in neue Themen einzutauchen und das Interessante herauszuholen.

Tegel rudert wieder

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Wer hätte gedacht, dass gerade Rudern durch die Hygieneregeln vollständig ausgebremst war? Schließlich findet der Sport unter freiem Himmel statt, der Abstand bei den Sportlern im Boot bleibt konstant und es gibt keinen Körperkontakt. Aber: Es fehlten ein paar Zentimeter Distanz, sodass der Mindestabstand von 1,5 Metern unterschritten war.

Seit Mitte Juli dürfen sie nun aber wieder. Anlass genug für den RC Tegel, gleich fünf neue Boote zu taufen. Da auch die traditionelle Tegeler Ruderregatta in diesem Jahr nicht stattfinden konnte, wurden im Rahmen eines Sommerevents ein paar „Corona-Wettbewerbe“ durchgeführt, z. B. der „Corona-Zweier“ (Dreier mit Lücke) oder Kinder-Einer-Rennen. Überdies wurden die neuen Clubmeister im Einer ermittelt. Erstmals in der Geschichte des Ruder-Clubs Tegel konnten beide Vorjahressieger ihre Titel verteidigen: Franziska Haupt gewann den Frauen-Einer und Niklas Schwabe bei den Männern (Foto oben). Die Initiative Reinickendorf unterstützte den Verein und beteiligte sich an den Kosten für Pokale und Auszeichnungen.

Der Ruder-Club Tegel freut sich über diese gelungene Veranstaltung und hofft, seine Türen nun auch für alle bevorstehenden Ruderveranstaltungen öffnen zu können.

 

Bootstaufe beim RC Tegel

Fotos: RC Tegel

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Königin-Luise-Kirche jetzt barrierefrei zugänglich

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Die Initiative Reinickendorf hat den Bau des barrierefreien Zugangs der Königin-Luise-Kirche in Waidmannslust finanziell unterstützt.

Dafür bedankt sich der Gemeindekirchenratsvorsitzende herzlich mit folgendem Brief:

Sehr geehrte Damen und Herren der Initiative Reinickendorf e.V.,

im Namen der Evangelischen Kirchengemeinde Waidmannslust bedanke ich mich noch einmal herzlich bei Ihnen für Ihre Unterstützung unseres Projekts „Barrierefreier Zugang zur Königin-Luise-Kirche“. Darüber haben wir uns sehr gefreut und können Ihnen heute mitteilen, dass das Projekt – auch dank ihrer finanziellen Zuwendung – erfolgreich umgesetzt werden konnte und jetzt fertig gestellt ist.

Der Zugang zu unserer Königin-Luise-Kirche in Waidmannslust war bisher vom Gehweg aus nur über zwei für Rollstuhlfahrer unüberwindliche Stufen möglich. In Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde konnte etwas weiter rechts vom Hauptzugang eine Öffnung in die niedrige Umfassungsmauer eingefügt und der Zuweg mit den historisch passenden Platten, die hinter dem Gebäude aufgenommen werden konnten, gestaltet werden. Nicht nur Rollstuhlfahrer/innen sondern auch Senioren, die mit oder ohne Rollator Stufen vermeiden möchten, und Radfahrer/innen, die den Fahrradständer auf dem Grundstück erreichen möchten, freuen sich über den erleichterten Zugang.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Verkin
Vorsitzender des Gemeindekirchenrates

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Unterstützung für Demenzfreundliche Kommune

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Für Menschen mit Demenz ist es oft schwierig, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Um dem entgegenzuwirken, haben sich im Märkischen Viertel Akteure aus den Bereichen Beratung, Betreuung, Pflege und Unterstützung für Menschen mit Demenz und ihre Bezugspersonen zusammengeschlossen zur AG Demenzfreundliche Kommune. Ihr Ziel: Menschen mit Demenz eine verstärkte und selbstverständliche Teilnahme am gesellschaftlichen Leben im Kiez zu ermöglichen.

Das Angebot erstreckt sich von ambulanter Pflege über Beratungsgruppen, Seelsorge bis Betreuung und Wohngemeinschaften. Darüber hinaus gibt es zu noch viel mehr Themen Veranstaltungen, Vorträge und Beratung.  Die gemeinsame Basis ist das Engagement für bessere Lebensbedingungen der betroffenen Personen im Bezirk Reinickendorf.

Die Initiative Reinickendorf unterstützt die Arbeit der Demenzfreundlichen Kommune mit 750 Euro. Das Geld dient der Durchführung von Informationsnachmittagen zum Thema Demenz und die Organisation eines Wohlfühltages für pflegende Angehörige. Den Scheck überreichte Vorstandsmitglied Andreas Enders (rechts im Bild).

Weitere Projekte, die die Initiative Reinickendorf gefördert hat, und Infos, wie Sie selbst unsere Unterstützung für Ihr Projekt bekommen, finden Sie hier.

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Irina Wotschke † 1.6.2020

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Uns erreichte die traurige Nachricht, dass Irina Wotschke am 1.6.2020 im Alter von 68 Jahren gestorben ist.

Sie war langjähriges Vorstands- und bis zum Schluss Beiratsmitglied der Initiative Reinickendorf und führte diese Ämter integrativ und mit außerordentlicher Leidenschaft aus.

Als gelernte Krankenschwester sowie respektierte und erfolgreiche Inhaberin eines Reinickendorfer Pflegedienstes schlug ihr großes Herz beruflich wie ehrenamtlich für die Unterstützung älterer Menschen.

Noch weit über die Initiative Reinickendorf und die Bezirksgrenze hinaus setzte sie sich für die unterschiedlichsten sozialen Projekte ein. Sich an ihr zu messen heißt,  die Menschen zu lieben, sie zu stützen, sie zu fördern – und dabei das Feiern nicht zu vergessen.

Sie hätte nicht gewollt, dass wir um sie weinen, sondern sie als die lebensfrohe Person in Erinnerung zu behalten, die sie war:
aufmerksam, ideenreich, immer bereit, Aufgaben zu übernehmen und Menschen miteinander zu verbinden.

Nun hat sie den Kampf gegen ihre schwere Krankheit verloren, die sie sich lange nicht hatte anmerken lassen. So wie wir sie kennen, hat sie im Vorfeld alles geregelt und hinterlässt ein bestelltes Feld sowie einen Blumenstrauß voll Erinnerungen an eine vom Leben erfüllte Frau.

Irina Wotschke, du bleibst in unserer Erinnerung und in unseren Herzen.

Vorstand und Beirat der Initiative Reinickendorf 

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Wir fördern weiter!

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Liebe Reinickendorfer, Interessierte und Mitglieder,

die Initiative Reinickendorf unterstützt weiterhin Projekte aus unserem Fuchs-Bezirk. Auch wenn wir uns gerade nicht persönlich treffen können und unsere Jour-fixes und Unternehmerfrühstücke bis mindestens Mitte Mai aussetzen müssen, so werden wir doch weiter Gutes für den Bezirk tun.

Geben Sie diese Information bitte weiter an Vereine, Schulen, Kindergärten, Projekte aus der Kunst- und Kulturszene, der Seniorenförderung und Gesundheit. Um sich für eine Förderung zu bewerben, genügt es, uns das ausgefüllte Formular inklusive einer Kurzbeschreibung des Projekts an unsere Geschäftsstelle zu senden. Der Vorstand wird schnell und unbürokratisch entscheiden.

Wenn Sie selbst initiativ werden möchten, freuen wir uns über jedes weitere Mitglied, denn mit Ihren Jahresbeiträgen unterstützen wir eben solche Projekte.

Damit wir uns bei der Flut von abgesagten Veranstaltungen nicht ganz aus den Augen verlieren, planen wir derzeit Online-Treffen als Video-Konferenz. Wir halten Sie auf dem Laufenden, wenn die Termine stehen.

Bis bald

Carola Battistini-Goldmund
Vorstandsmitglied Initiative Reinickendorf

 

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27. Februar 2020: Es muss nicht immer Wein sein

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Martin Schmidt mag Bier. So gern, dass er beschlossen hat, selbst zu brauen. Außerdem ist er ausgebildeter Biersommelier. Entsprechend heißt seine kleine Brauereimanufaktur in Hermsdorf „Leidenschaft in Bier“. Dort komponiert er hauseigene Spezialitäten mit wohlklingenden Namen wie Landpartie, Finesse und Sonnenwende. Vom leichten Pale Ale Strandkorb bis zum Russian Imperial Stout Nachtlicht oder dem aus Weizen gebrauten Lokal Pause findet jeder Biergenießer seine Geschmacksrichtung. So auch die Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf, die sich am 27. Februar 2020 dort zu einer exklusiven Verkostung trafen.

Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf bei „Leidenschaft in Bier“, der Hermsdorfer Biermanufaktur.

„Warum muss es denn zu einem guten Essen immer Wein sein, fragte ich mich irgendwann“, erklärt Martin Schmidt seine Idee. „Ich braue Sorten, die man ebenso gut zum Essen genießen kann.“ Oder danach, denn die mit Geschmacksnuancen wie Schokolade, Espresso oder Sherry eignen sich auch als Digestiv.

Die Initiative Reinickendorf genoss die Verkostung und die Führung durch die Mikro-Brauerei mit ihrem 500 Liter-Tank. Die Gäste verfolgten, wie eingemaischt – also die Gerste bei exakt 61 Grad mit Wasser angesetzt – und später Hefe zugegeben wird und sich schließlich Malzzucker in Kohlensäure und Alkohol spaltet. Das Jungbier lagert dann in Gärtanks, bevor es von Hand in die braunen Mehrwegflaschen abgefüllt und etikettiert wird.

Alles Handarbeit

Schmidt kreiert seine Spezialitäten selbst, experimentiert immer wieder und hat mittlerweile sieben Sorten im Verkauf. Spezielle Hopfen- und Malzsorten geben seinem Bier den besonderen Geschmack.

Dabei ist sein Bier nicht fürs Massenpublikum gebraut, vielmehr für Connaisseure, die sich Zeit nehmen, um sich den besonderen Gerstensaft im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge zergehen zu lassen.

Demnächst aus Moabit

Mittlerweile ist die Nachfrage nach dem leidenschaftlichen Bier so gestiegen, dass der Braukessel und vor allem der Platz zum Reifen viel zu klein geworden ist. Darum zieht die Brauerei in größere Räume in Moabit. Insofern waren die Besucher der Initiative Reinickendorf die letzten, die zu einer Verkostung nach Hermsdorf eingeladen waren.

Die gute Nachricht: Einige Restaurants im Berliner Norden, ausgesuchte Händler und auch Handelsketten wie Edeka bieten die schmackhafte Kollektion jetzt auch an.

Mehr auf Facebook: https://www.facebook.com/pg/Leidenschaft-in-Bier-346731659269677/posts/

Die Website www.leidenschaft-in-bier.com wird derzeit überarbeitet. Demnächst mehr.

Biersommelier Martin Schmidt erläutert die Kunst des Bierbrauens.

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Abgesagt: Unternehmerfrühstück + Vortrag „PR – die andere Werbung“ am 17.3.2020

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Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Darum verschieben wir unser Unternehmerfrühstück und den Vortrag auf unbestimmte Zeit.

Wir informieren Sie über den neuen Termin.

 

Image: Mohamed Hassan/pixabay

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Unterstützung für mobilen Jugendclub in Konradshöhe

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Initiative Reinickendorf spendet für Füxxe, Spazzen & Co.

Konradshöhe ist nicht gerade der erste Ort, der einem einfällt, wenn man an benachteiligte Jugendliche denkt. Doch gibt es zu wenig Spielplätze und Anlaufstellen für sinnvolle Freizeitbeschäftigung, fand Sascha S. Neumann und gründete die Spazzen, Füxxe und Co. Der Verein bietet Spiel und Sport für Kinder und Jugendliche und will sein Angebot nun um einen mobilen Jugendclub erweitern. Der dazu gekaufte alte Bauwagen wird in Eigenregie umgebaut und mit Kicker, Dartscheibe, Gesellschaftsspielen, Sofa usw. ausgestattet. Für die Finanzierung von Baumaterialien überreichten Initiative-Vorstand Carola Battistini-Goldmund (rechts) und -Beirätin Inga Beiersmann einen symbolischen Scheck an den Vereinsvorsitzenden Sascha S. Neumann.

Im Juli 2013 gründete der Kripobeamte und selbst Vater von fünf Kindern gemeinsam mit Eltern, Großeltern, Nachbarn und Bewohner aus Tegelort und Konradshöhe die Füxxe, Spazzen & Co. e.V. Der Verein bietet Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie gemeinsame Aktivitäten für verschiedene Altersgruppen zwischen 5 und 16 Jahren. Zudem stehen Antigewalt-Rollenspiele, Selbstverteidigungskurse sowie die Vermittlung von gesellschaftlichen Werten auf dem Programm. Dafür wurde der Verein bereits mit dem Berliner Präventionspreis 2018 der Landeskommission „Berlin gegen Gewalt“ ausgezeichnet.

Der Bauwagen hat sein Winterquartier auf dem Gelände der Kirchengemeinde am Schwarzspechtweg. Dort bauen und malern Kinder und Erwachsene gemeinsam, damit der Wagen schon im kommenden Jahr ein Anlaufpunkt für weitere Kinder und Jugendliche wird. Dann steht er an bestimmten Tagen beispielsweise auf dem Falkenplatz und an anderen Standorten und lädt zu Brettspielen, Kicker, Darts, aber auch Playstation oder Karaoke und Kinder-Disko ein.

Noch ist eine Menge zu tun, um den Bauwagen zu einem mobilen Jugendclub umzubauen, erklärt Sascha S. Neumann.

Mehr zu den Füxxen, Spazzen und Co. (je nach Altersgruppe gibt es auch noch Luxxe, Daxxe, Kazzen und Exxen) finden Sie auf https://fuexxe-spazzen.de

Dort lässt sich auch ganz einfach per SMS für den Verein spenden.

Oder per Crowdfunding über https://www.bildungsspender.de/fuexxe-spazzen/spendenprojekt

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4. Unternehmerfrühstück: Mystery Shopping und schöne Plätze

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Reinickendorfer Unternehmer kennenlernen hieß es beim Unternehmerfrühstück der Initiative Reinickendorf am 2. Oktober im Casino des Finanzamts. Neu-Mitglied Frank Saewe erklärte, was es mit Mystery Shopping auf sich hat. Außerdem stellte Nicolai Kaufmann, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Frohnauer Geschäfte, das Frohnauer Konzept beim Kiez-Wettbewerb MittendrIn Berlin vor.

Frank Saewe

Mystery Shopping klingt nach verkleidetem Einkaufen zu Halloween? Im Gegenteil. Vielmehr bewegen sich die Testkäufer so unauffällig wie möglich und das zu allen Ladenöffnungszeiten. Schließlich wollen sie aufdecken, ob beim Verkauf irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Gerade im mittelständischen Einzelhandel richten Diebe und auch diebische Angestellte hohe Schäden an. Auf Wunsch „klauen“ die Mitarbeiter der QPS-Marketing-Gruppe. „Mit Testdiebstählen prüfen wir, ob die Sicherheitsmaßnahmen greifen und auch, ob das Personal entsprechend handelt“, erklärt Frank Saewe von der QPS-Marketing-Gruppe. Auch auf Seiten der Kunden „ermittelt“ seine Firma, etwa durch Testkäufe, um das Retourenverhalten der Händler zu prüfen, oder bei der Qualität von Reparaturwerkstätten.

Weitere Infos auf https://qps-marketing-gruppe.de/

Unser Kiez soll schöner werden – Frohnauer Ideen im Wettbewerb

Nicolai Kaufmann

Um Qualität geht es auch der Interessengemeinschaft Frohnauer Geschäfte (IFG), die sich gemeinsam mit dem Bürgerverein Frohnau und dem Centre Bagatelle am Wettbewerb MittendrIn Berlin des Senats beteiligt haben, und mit ihrem Vorschlag bereits in die zweite Runde gekommen sind. Sie wollen das Frohnauer Zentrum zukunftsfähig machen, dem Ladensterben vorbeugen und dem zunehmenden Verkehr gerecht werden. Dazu sollen die beiden zentralen Plätze der Gartenstadt in „altem Glanz erblühen“ und den Fußgängern zugänglich gemacht werden. Zudem wird ein Plan erarbeitet, das Zentrum für Gewerbetreibende, Anwohner und Kunden attraktiver zu machen. „Am 26. Oktober haben wir eine große Begehung mit der Jury über unsere schönen Frohnauer Plätze organisiert“, erklärt IFG-Vorstand Nicolai Kaufmann. „Dabei wollen wir unser Konzept vorstellen und laden alle Frohnauer, Reinickendorfer und Förderer ein, mitzugehen.“ Treffpunkt ist um 10 Uhr am Centre Bagatelle. Wenn die Frohnauer Gruppe in die dritte Runde kommt, hat sie bis Januar 2020 Zeit, das Konzept weiterzuentwickeln.

Infos zum Projekt MittendrIn Berlin und ein Artikel aus der RAZ.

In der anschließenden Diskussion konnten den Initiative-Mitgliedern und Gästen alle Fragen bei einem handfesten Imbiss des mehrfach ausgezeichneten Casinos im 8. OG des Finanzamts beantwortet werden.

Nächste Veranstaltung der Initiative Reinickendorf: Weihnachtsfeier am 6. Dezember. Gäste sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig verbindlich an, denn die Plätze sind begrenzt und sehr gefragt.

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25. September 2019: Wahlen und Neuigkeiten

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Neuwahlen standen am 25. September 2019 bei der Mitgliederversammlung der Initiative Reinickendorf auf dem Programm. Würde ich jetzt twittern, stünde da „Vorstand einstimmig bestätigt, kleine Veränderungen im Beirat“.

Offenbar waren die Mitglieder mit der Arbeit ihres Vorstands zufrieden, denn dieser wurde ohne Gegenstimmen wiedergewählt. So werden Jürn Jakob Schultze-Bernd (Vorsitz) und seine Vertreter Carola Battistini-Goldmund, Carsten Lobert und Andreas Enders sowie Schatzmeisterin Christina Laurenz für weitere zwei Jahre die Geschicke des Vereins leiten.

Im Beirat, der den Vorstand bei der Auswahl der eingereichten Förderprojekte unterstützt, stellten sich Inga Beiersmann, Matthias Wichers, Marc-Eric Lehmann und Ronald Battistini zur Wahl und wurden ebenfalls ohne Gegenstimme gewählt.

Jürn Jakob Schultze-Bernd freute sich, mit dem bewährten Team und den neuen Unterstützern die erfolgreiche Arbeit der Initiative fortzusetzen. „Auch künftig wollen wir für gutes bürgerschaftliches Engagement werben und sinnvolle Projekte im Bezirk unterstützen. Die Menschen sollen sich im Bezirk wohlfühlen und wir als Initiative helfen den Engagierten bei der Fortsetzung von Bewährtem und bei der Umsetzung von neuen Ideen“, so der alte und neue Vorstandsvorsitzende. Er wünscht sich „noch viel mehr Mitglieder, also Leute, die so denken wie wir und uns helfen, noch mehr Projekte im Bezirk noch stärker zu unterstützen“.

Erfolgreiche Arbeit der vergangenen zwei Jahre

Zwei Großprojekte hatten das vergangene Jahr für die Initiative bestimmt: der Relaunch der Website sowie die Feier zum 20-jährigen Bestehen der Initiative Reinickendorf im Mai. Insbesondere hierfür dankte Schultze-Berndt seinem Team und den aus dem Beirat ausgeschiedenen Mitgliedern Christian Laurenz, Lutz Baxmeier und Jon Püschel, die maßgeblich zum Erfolg der Feier beigetragen hatten.

Wo die Initiative bei ihren Jours fixes zu Gast war, worüber bei den Unternehmensfrühstücken gesprochen wurde und wie es beim Business-Speeddating im Autohaus war, erfahren Sie unter Aktivitäten.
Mehr zu den geförderten Projekten auf www.initiative-reinickendorf.de/unsere-projekte

Fürs nächste Jahr sind wieder attraktive Veranstaltungen in Planung, darunter ein Besuch beim Bundesnachrichtendienst, bei einem Handballspiel der Füchse Berlin und der City of Lights sowie ein Charity-Konzert.

Was noch so im Fuchsbezirk los ist

Als Gastrednerin bei der Mitgliederversammlung eingeladen war Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt. Sie gab einen Einblick in aktuelle Themen der von ihr betreuten Bereiche Bauen, Bildung und Kultur. Dazu gehörten die Schuloffensive, der Ausbau sowie die Breite von Radwegen, ein Spielplatz, auf dem Erwachsene gemeinsam mit ihren Kindern spielen können, die MINT-Messe zur Förderung von naturwissenschaftlichem Verständnis von Kindern sowie die Angebote der Musikschule und des Kinder-Opernhauses.

Nächste Veranstaltung der Initiative Reinickendorf: Weihnachtsfeier am 6. Dezember. Gäste sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig verbindlich an, denn die Plätze sind begrenzt und sehr gefragt.

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