Engagement

Wir fördern weiter!

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Liebe Reinickendorfer, Interessierte und Mitglieder,

die Initiative Reinickendorf unterstützt weiterhin Projekte aus unserem Fuchs-Bezirk. Auch wenn wir uns gerade nicht persönlich treffen können und unsere Jour-fixes und Unternehmerfrühstücke bis mindestens Mitte Mai aussetzen müssen, so werden wir doch weiter Gutes für den Bezirk tun.

Geben Sie diese Information bitte weiter an Vereine, Schulen, Kindergärten, Projekte aus der Kunst- und Kulturszene, der Seniorenförderung und Gesundheit. Um sich für eine Förderung zu bewerben, genügt es, uns das ausgefüllte Formular inklusive einer Kurzbeschreibung des Projekts an unsere Geschäftsstelle zu senden. Der Vorstand wird schnell und unbürokratisch entscheiden.

Wenn Sie selbst initiativ werden möchten, freuen wir uns über jedes weitere Mitglied, denn mit Ihren Jahresbeiträgen unterstützen wir eben solche Projekte.

Damit wir uns bei der Flut von abgesagten Veranstaltungen nicht ganz aus den Augen verlieren, planen wir derzeit Online-Treffen als Video-Konferenz. Wir halten Sie auf dem Laufenden, wenn die Termine stehen.

Bis bald

Carola Battistini-Goldmund
Vorstandsmitglied Initiative Reinickendorf

 

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Unterstützung für mobilen Jugendclub in Konradshöhe

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Initiative Reinickendorf spendet für Füxxe, Spazzen & Co.

Konradshöhe ist nicht gerade der erste Ort, der einem einfällt, wenn man an benachteiligte Jugendliche denkt. Doch gibt es zu wenig Spielplätze und Anlaufstellen für sinnvolle Freizeitbeschäftigung, fand Sascha S. Neumann und gründete die Spazzen, Füxxe und Co. Der Verein bietet Spiel und Sport für Kinder und Jugendliche und will sein Angebot nun um einen mobilen Jugendclub erweitern. Der dazu gekaufte alte Bauwagen wird in Eigenregie umgebaut und mit Kicker, Dartscheibe, Gesellschaftsspielen, Sofa usw. ausgestattet. Für die Finanzierung von Baumaterialien überreichten Initiative-Vorstand Carola Battistini-Goldmund (rechts) und -Beirätin Inga Beiersmann einen symbolischen Scheck an den Vereinsvorsitzenden Sascha S. Neumann.

Im Juli 2013 gründete der Kripobeamte und selbst Vater von fünf Kindern gemeinsam mit Eltern, Großeltern, Nachbarn und Bewohner aus Tegelort und Konradshöhe die Füxxe, Spazzen & Co. e.V. Der Verein bietet Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie gemeinsame Aktivitäten für verschiedene Altersgruppen zwischen 5 und 16 Jahren. Zudem stehen Antigewalt-Rollenspiele, Selbstverteidigungskurse sowie die Vermittlung von gesellschaftlichen Werten auf dem Programm. Dafür wurde der Verein bereits mit dem Berliner Präventionspreis 2018 der Landeskommission „Berlin gegen Gewalt“ ausgezeichnet.

Der Bauwagen hat sein Winterquartier auf dem Gelände der Kirchengemeinde am Schwarzspechtweg. Dort bauen und malern Kinder und Erwachsene gemeinsam, damit der Wagen schon im kommenden Jahr ein Anlaufpunkt für weitere Kinder und Jugendliche wird. Dann steht er an bestimmten Tagen beispielsweise auf dem Falkenplatz und an anderen Standorten und lädt zu Brettspielen, Kicker, Darts, aber auch Playstation oder Karaoke und Kinder-Disko ein.

Noch ist eine Menge zu tun, um den Bauwagen zu einem mobilen Jugendclub umzubauen, erklärt Sascha S. Neumann.

Mehr zu den Füxxen, Spazzen und Co. (je nach Altersgruppe gibt es auch noch Luxxe, Daxxe, Kazzen und Exxen) finden Sie auf https://fuexxe-spazzen.de

Dort lässt sich auch ganz einfach per SMS für den Verein spenden.

Oder per Crowdfunding über https://www.bildungsspender.de/fuexxe-spazzen/spendenprojekt

Carola BattistiniUnterstützung für mobilen Jugendclub in Konradshöhe
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Unterstützung für die DLRG

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Wissen Sie noch, wie eine Herzmassage geht oder eine Mund-zu-Mund-Beatmung oder wie man jemanden in die stabile Seitenlage bringt und warum? Beim Lebensrettertag am 17. August gaben die Reinickendorfer Hilfsorganisationen einen Einblick in das, was sie ehrenamtlich leisten: Leben retten. Die Malteser und Johanniter, das Deutsche Rote Kreuz und das THW, der Arbeiter-Samariter-Bund, die Berliner Feuerwehr und die DLRG zeigten auf der Tegeler Greenwich-Promenade und rund um die Sechserbrücke Rettungstechniken und verschiedene Einsatzfahrzeuge. Jürn Jakob Schultze-Berndt übergab der DLRG einen symbolischen Scheck der Initiative Reinickendorf. Unterstützung ist dringend nötig: Wenige Tage zuvor waren die Wasserrettungsstation am Tegeler See von Unbekannten stark beschädigt und verschiedene technische Anlagen mutwillig zerstört worden.

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Unterstützung für Angehörige von Demenzkranken

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Die Demenzfreundliche Kommune in Reinickendorf veranstaltet am 18. Mai 2019 einen Wohlfühltag für pflegende und betreuende Angehörige. Eine ganz wichtige Veranstaltung für jene Menschen, die sich hingebungsvoll um ihre erkrankten Angehörigen kümmern. Dies unterstützt die Initiative Reinickendorf sehr gern.

Am 11. Februar besuchte Initiative-Vorstand Andreas Enders (2.v.r.) die Demenzfreundliche Kommune bei ihrem Treffen im Vitanas Stargardtstraße am Schäfersee. Im Gepäck hatte er einen Scheck über 750 Euro, über den sich die Vertreter der anwesenden Pflegedienste und -stützpunkte sehr freuten.

Ronald BattistiniUnterstützung für Angehörige von Demenzkranken
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Mitgliederversammlung: Arbeit der Initiative erfährt große Resonanz – prominenter Ehrengast beschreibt Reinickendorfer Potenziale

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Strahlende Gesichter auf der Mitgliederversammlung am 6. September im Vereinsheim des VfB Hermsdorf: Die Initiative Reinickendorf kann auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Zahlreiche gut besuchte Veranstaltungen vom Unternehmerfrühstück über Datenschutz-Vortrag bis zum Business-Speeddating sowie tolle Projekte, die gefördert wurden, haben zur guten Außendarstellung des Vereins beigetragen. Dies hat sich in 11 neuen Mitgliedern und vielen positiven Reaktionen etwa auf der Facebookseite der Initiative niedergeschlagen.

Präsidium mit Sondergast: Carsten Lobert, Carola Battistini-Goldmund, Vorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt und Schatzmeisterin Christina Laurenz (v. l.) hörten gespannt, wie Gerd Appenzeller (2. v. r.) die Zukunft des Bezirks Reinickendorf sieht.

In seinem Bericht betonte der Vorstandsvorsitzende Jürn Jakob Schultze-Berndt die erfolgreiche Arbeit des Vereins, von Vorstand und Beirat sowie seiner engagierten Mitglieder. Darüber hinaus gab es einen kurzen Überblick über aktuelle Themen aus dem Abgeordnetenhaus, u.a. zu Verkehrsplanung, Investitionsmaßnahmen und Wohnungsbau.

Dass mit den Finanzen der Initiative alles zum Besten steht, konnte Schatzmeisterin Christina Laurenz bestätigen. Für die Zukunft wünscht sie sich noch mehr förderfähige Projekte, die vom Verein gern unterstützt werden.

Mitgliederversammlung der Initiative Reinickendorf

Mitgliederversammlung mit Unterhaltungswert.

Beirat Regina Burchardt zeigt sich als relativ neues Mitglied begeistert, wie man bei der Initiative Reinickendorf netzwerkt. Ein Thema im Beirat: Wie kann man noch mehr Unternehmer animieren mitzumachen. Auch soziale Projekte bleiben weiterhin wichtig, z.B. die Förderung von Schulprojekte. Denn Investitionen in die Zukunft sollte man vorantreiben. Als großen Erfolg bezeichnete sie es, Berlin Partner gewonnen zu haben.

Jürn Jakob Schultze-Berndt, Gerd Appenzeller bei der Mitgliederversammlung der Initiative Reinickendorf

Gerd Appenzeller (rechts) gibt den Online-Newsletter „Leute“ des Tagesspiegel heraus, für den er sich mehr Themen aus der Bevölkerung wünscht.

Gerd Appenzeller: Ein Reinickendorfer sieht Handlungsbedarf
Als Ehrengast durfte die Initiative Gerd Appenzeller begrüßen, gebürtiger Hermsdorfer und ehemaliger Chefredakteur des Tagesspiegel. Seit rund zwei Jahren gibt er den wöchentlichen Leute-Newsletter für Reinickendorf heraus. Er beschrieb Reinickendorf als vielfältigsten Bezirk Berlins. Von den alten Dörfern über die Großsiedlung Märkisches Viertel bis nach Tegel und Reinickendorf-Ost gebe es zahlreiche Themen und unterschiedlichste Bedürfnisse der Menschen, die dort leben.

Als besonders brisante Entwicklungen nannte Appenzeller den Kaufkraftrückgang nach der Wende, die zu geringe Bautätigkeit im Bezirk und die juristische Auseinandersetzungen um den Flughafens TXL. Hier sieht er große Entwicklungspotenziale für Wohnen und Wirtschaft und geht davon aus, dass der Beschluss zur Schließung am Ende durchgesetzt wird.

Sein Wunsch ist es, mehr Wirtschaftsthemen aus Reinickendorf zu bringen und er fordert die Unternehmer auf, ihn diesbezüglich mit Infos zu versorgen. Seine E-Mail: gerd.appenzeller@tagesspiegel.de

Ein weiterer Appell an die Mitglieder der Initiative Reinickendorf: sich einzusetzen gegenüber der Politik, die Verkehrsanbindung und hier insbesondere den Schienenverkehr zu verbessern.

An diesen und anderen Themen wird die Initiative Reinickendorf dranbleiben. Der Zusammenschluss engagierter Bürger und Unternehmer für den Bezirk will weiterhin mit interessanten Veranstaltungen, zu denen auch Gäste gern gesehen sind, informieren und für vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Akteure im Bezirk werben.

Nächste Veranstaltung der Initiative Reinickendorf:
5. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück am 15. Oktober 2018 von 7.45 bis 9 Uhr. Der Ort wird rechtzeitig hier auf der Website und auf der Facebook-Seite der Initiative Reinickendorf bekanntgegeben.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

Folgen Sie der Initiative Reinickendorf auf Facebook – Wir freuen uns über Ihre Likes und noch mehr, wenn Sie unsere Beiträge teilen. So helfen Sie, die Sichtbarkeit von Leuten, die Gutes für den Bezirk tun, zu vergrößern. Vielen Dank!

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Ran an den Ball: Unterstützung für Jugend-Fußballturnier des VfB Hermsdorf

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Am letzten Juni-Wochenende veranstaltete der VfB Hermsdorf sein großes Gold-Silber-Turnier für Jugendmannschaften – seit 35 Jahren ein stimmungsvolles Zusammentreffen von Fußballteams der jüngeren Altersklassen. Die Initiative Reinickendorf teilt die Begeisterung der kleinen Kicker und unterstützt das Turnier finanziell. Den symbolischen Scheck überreichte Initiative-Vorstandsmitglied Carola Battistini-Goldmund (Mitte) an Fußball-Jugendleiter Bernd Polomka und Kassenwartin Jennifer Golembus vom VfB Hermsdorf.

Mehr Fotos auf Facebook.

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9. Juni: Tag für Menschen mit und ohne Behinderung

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Mit Unterstützung der Initiative Reinickendorf fand auch in diesem Jahr der „Tag für Menschen mit und ohne Behinderung“ statt. Regina Vollbrecht, die Beauftragte für Menschen mit Behinderung in Berlin-Reinickendorf, bedankte sich auch im Namen von Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen, dass dadurch die beliebte Veranstaltung in der gewohnt guten Qualität angeboten werden konnte, sogar bei den außergewöhnlich sommerlichen Temperaturen am 9. Juni 2018.

Carola Battistini9. Juni: Tag für Menschen mit und ohne Behinderung
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Unterstützung für die Unterstützer

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Im Februar war ordentlich was los in der Residenzstraße vor dem „Kastanienwäldchen“: Verschiedene Hilfsorganisationen boten Obdachlosen die Möglichkeit, sich ärztlich untersuchen oder die Haare schneiden zu lassen, hatten Kleidung und Decken gesammelt, eine Feldküche aufgestellt, schenkten heiße Getränke aus und informierten über Hilfsangebote im Umfeld. Auch die Initiative Reinickendorf hat die Aktion mit 500 Euro unterstützt. Vorstand Andreas Enders (links), Vorstandsvorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt (rechts) und Schatzmeisterin Christina Laurenz übergaben den symbolischen Scheck an den Organisator des Aktionstags Norbert Raeder (2. v. l.) und Sascha Braun vom THW (Mitte), stellvertretend für die Vereinigung der Helfer des THW in Reinickendorf.

Mehr Fotos vom Aktionstag auf unserer Facebook-Seite.

Eine Übersicht aller Projekte, die die Initiative seit 2001 gefördert hat, finden Sie auf unserer Projekte-Seite.

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Herwegh-Schüler programmieren Roboter, die tanzen oder Leben retten

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Seit 2006 bietet das Georg-Herwegh-Gymnasium eine Roboter-AG an. Dabei befassen sich die Schüler unter Anleitung von Lehrern der Fachbereiche Mathematik und Informatik mit der Programmierung und Steuerung von Robotern. Das Projekt „Roberta“ will besonders das Interesse von Mädchen an der Informatik fördern.

Scheckübergabe Projekt "Roberta" des Herwegh-Gymnasiums

Eine tolle Idee, findet die Initiative Reinickendorf. Beirat Regina Burchardt und Vorstand Jürn Jakob Schultze-Berndt überreichten mit Freude einen Scheck an Lehrerin Annegret Seidlitz (Mitte).

Scheckübergabe Projekt "Roberta" des Herwegh-Gymnasiums

Im vergangenen Jahr kam die „Herwegh“ mit ihren selbstprogrammierten Robotern beim 6. RoboCup Junior Qualifikationsturnier sogar in die zweite Runde.

 

Mehr zu „Roberta“ lesen Sie auf der Webseite des Herwegh-Gymnasiums.

 

Eine Übersicht aller Projekte, die die Initiative Reinickendorf seit 2001 gefördert hat, finden Sie auf unserer Projekte-Seite.

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Initiative unterstützt Leseförderung im Bezirk

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Im Rahmen der feierlichen Eröffnung der 7. Reinickendorfer Sprach- und Lesetagen Anfang Juli überreichte Initiative-Beirat Carsten O. Lobert der Bildungsstadträtin und Initiatorin des Festivals Katrin Schultze-Berndt einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.000 Euro.

Scheckübergabe Sprach- und Lesetage 2017

Seit Jahren unterstützt die Initiative Reinickendorf die Sprach- und Lesetage. Mit diesem Geld können vier Lesungen an Reinickendorfer Schulen stattfinden: „Die Begegnung mit Autoren ist für die Schülerinnen und Schüler immer ein besonderes Erlebnis und die wirksamste Leseförderung überhaupt“, betont Katrin Schultze-Berndt.

Kinder- und Jugendbuchautorin Martina Wildner mit Schülerinnen der Katholischen Schule Salvator

Die Auftaktlesung hielt in diesem Jahr die Kinder- und Jugendbuchautorin Martina Wildner. Sie wurde von Schülerinnen der Katholischen Schule Salvator befragt.

Petra Lölsberg
Mitglied im Bundesverband Leseförderung

Mehr zu den Reinickendorfer Sprach- und Lesetagen 2017 auf der Website des Veranstalters.Hier gibt’s das Programm zum Download als pdf.

Eine Übersicht aller Projekte, die die Initaitive seit 2001 gefördert hat, finden Sie auf unserer Projekte-Seite.

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