Unsere Aktivitäten

Tegel rudert wieder

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Wer hätte gedacht, dass gerade Rudern durch die Hygieneregeln vollständig ausgebremst war? Schließlich findet der Sport unter freiem Himmel statt, der Abstand bei den Sportlern im Boot bleibt konstant und es gibt keinen Körperkontakt. Aber: Es fehlten ein paar Zentimeter Distanz, sodass der Mindestabstand von 1,5 Metern unterschritten war.

Seit Mitte Juli dürfen sie nun aber wieder. Anlass genug für den RC Tegel, gleich fünf neue Boote zu taufen. Da auch die traditionelle Tegeler Ruderregatta in diesem Jahr nicht stattfinden konnte, wurden im Rahmen eines Sommerevents ein paar „Corona-Wettbewerbe“ durchgeführt, z. B. der „Corona-Zweier“ (Dreier mit Lücke) oder Kinder-Einer-Rennen. Überdies wurden die neuen Clubmeister im Einer ermittelt. Erstmals in der Geschichte des Ruder-Clubs Tegel konnten beide Vorjahressieger ihre Titel verteidigen: Franziska Haupt gewann den Frauen-Einer und Niklas Schwabe bei den Männern (Foto oben). Die Initiative Reinickendorf unterstützte den Verein und beteiligte sich an den Kosten für Pokale und Auszeichnungen.

Der Ruder-Club Tegel freut sich über diese gelungene Veranstaltung und hofft, seine Türen nun auch für alle bevorstehenden Ruderveranstaltungen öffnen zu können.

 

Bootstaufe beim RC Tegel

Fotos: RC Tegel

Carola BattistiniTegel rudert wieder
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Endlich wieder live: erfolgreiches Unternehmer-Frühstück am 7. September

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Das erste Live-Meeting der Initiative Reinickendorf seit Corona: Die Mitglieder waren sichtlich erfreut, sich unter Berücksichtigung der Abstandsregeln mal wieder direkt in die Augen zu schauen. Bei Gastgeber Andreas Enders und seinem Unternehmen Vermdok gab es wie üblich bei den Unternehmerfrühstücken aktuelle Informationen und gutes Essen satt.

Den inhaltlichen Teil bestritt Initiative-Vorstandsmitglied und Steueranwalt Carsten Lobert (Foto), der sehr fesselnd das Thema Hilfspakete und Subventionen darlegte. Bei aller Komplexität ein kurzweiliger Vortrag des Fachmanns zu Fragestellungen, die uns noch weiter beschäftigen werden. Eine weitere wichtige Erkenntnis: Die Initiative Reinickendorf wirkt und fördert auch in Zukunft aktiv – und das ist GUT FÜR DEN BEZIRK!

Ronald BattistiniEndlich wieder live: erfolgreiches Unternehmer-Frühstück am 7. September
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Königin-Luise-Kirche jetzt barrierefrei zugänglich

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Die Initiative Reinickendorf hat den Bau des barrierefreien Zugangs der Königin-Luise-Kirche in Waidmannslust finanziell unterstützt.

Dafür bedankt sich der Gemeindekirchenratsvorsitzende herzlich mit folgendem Brief:

Sehr geehrte Damen und Herren der Initiative Reinickendorf e.V.,

im Namen der Evangelischen Kirchengemeinde Waidmannslust bedanke ich mich noch einmal herzlich bei Ihnen für Ihre Unterstützung unseres Projekts „Barrierefreier Zugang zur Königin-Luise-Kirche“. Darüber haben wir uns sehr gefreut und können Ihnen heute mitteilen, dass das Projekt – auch dank ihrer finanziellen Zuwendung – erfolgreich umgesetzt werden konnte und jetzt fertig gestellt ist.

Der Zugang zu unserer Königin-Luise-Kirche in Waidmannslust war bisher vom Gehweg aus nur über zwei für Rollstuhlfahrer unüberwindliche Stufen möglich. In Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde konnte etwas weiter rechts vom Hauptzugang eine Öffnung in die niedrige Umfassungsmauer eingefügt und der Zuweg mit den historisch passenden Platten, die hinter dem Gebäude aufgenommen werden konnten, gestaltet werden. Nicht nur Rollstuhlfahrer/innen sondern auch Senioren, die mit oder ohne Rollator Stufen vermeiden möchten, und Radfahrer/innen, die den Fahrradständer auf dem Grundstück erreichen möchten, freuen sich über den erleichterten Zugang.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Verkin
Vorsitzender des Gemeindekirchenrates

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Unterstützung für Demenzfreundliche Kommune

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Für Menschen mit Demenz ist es oft schwierig, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Um dem entgegenzuwirken, haben sich im Märkischen Viertel Akteure aus den Bereichen Beratung, Betreuung, Pflege und Unterstützung für Menschen mit Demenz und ihre Bezugspersonen zusammengeschlossen zur AG Demenzfreundliche Kommune. Ihr Ziel: Menschen mit Demenz eine verstärkte und selbstverständliche Teilnahme am gesellschaftlichen Leben im Kiez zu ermöglichen.

Das Angebot erstreckt sich von ambulanter Pflege über Beratungsgruppen, Seelsorge bis Betreuung und Wohngemeinschaften. Darüber hinaus gibt es zu noch viel mehr Themen Veranstaltungen, Vorträge und Beratung.  Die gemeinsame Basis ist das Engagement für bessere Lebensbedingungen der betroffenen Personen im Bezirk Reinickendorf.

Die Initiative Reinickendorf unterstützt die Arbeit der Demenzfreundlichen Kommune mit 750 Euro. Das Geld dient der Durchführung von Informationsnachmittagen zum Thema Demenz und die Organisation eines Wohlfühltages für pflegende Angehörige. Den Scheck überreichte Vorstandsmitglied Andreas Enders (rechts im Bild).

Weitere Projekte, die die Initiative Reinickendorf gefördert hat, und Infos, wie Sie selbst unsere Unterstützung für Ihr Projekt bekommen, finden Sie hier.

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23. Juni 2020: Reinickendorf und OHV – künftige Herausforderungen gemeinsam lösen

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Gutnachbarschaftliche Beziehungen unterstützt die Initiative Reinickendorf gern und lud deshalb den Landrat des Kreises Oberhavel zum Jour fixe ein. Ludger Weskamp (54, SPD) hatte dann auch Spannendes aus einer der wirtschaftlich stärksten Regionen des Berliner Speckgürtels zu berichten. 

Im Austausch mit den Mitgliedern der Initiative betonte er die vielen Gemeinsamkeiten und gemeinsamen Ziele zwischen Reinickendorf (Motto: „In Berlin ganz oben“) und OHV (Motto: „direkt drüber“). Den Bürgern stehen hier sämtliche Angebote der Großstadt zur Verfügung. Gleichzeitig können sie den wunderschönen Norden mit seiner großartigen Landschaft, vielen Seen und Grünflächen nutzen.

Nicht ohne Stolz betonte Weskamp, dass sein Landkreis schuldenfrei und Eigentümer von rund 40 leistungsstarken Betriebsgesellschaften ist, darunter für Krankenhäuser, Abfallwirtschaft und Verkehr. Auch prägen starke kommunale Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften in Hennigsdorf und Oranienburg die Infrastruktur. Und die Zukunftstechnologien hat der Landkreis fest ins Visier genommen: Für den Ausbau der Cluster Biotech und Life Science wurde viel Geld in die Hand genommen. Angestrebt wird eine Verdoppelung der Arbeitsplätze in diesen Branchen auf 1.500 bis zum Jahr 2030.

Es gab aber auch Wermutstropfen: Die großen Werke von Bombardier und Stahl Hennigsdorf seien keine Zukunftsbranchen. Und wegen Schließung des Tegeler Flughafens werde es zu einer Wegzugsbewegung nicht nur aus Reinickendorf, sondern auch dem nördlichem Umland kommen. „Das ist für OHV bitter, denn in den letzten 25 Jahren sind rund 50.000 Menschen hierher gezogen. Ohne Tegel fehlt ein wichtiges Argument für die Region“, befürchtet der Landrat.

Raum für Verbesserungen gebe es auch noch in Verwaltung und Digitalisierung, räumte Weskamp ein. Auch für die älter werdende Bevölkerung müssen Angebote geschaffen werden. Das klang dann schon sehr nach den aktuellen Herausforderungen im Nachbarbezirk.

Diese gemeinsam anzugehen, wo es möglich und sinnvoll ist, war dann auch der Tenor des informativen Anrainer-Austauschs beim Jour fixe der Initiative Reinickendorf.

Ronald Battistini23. Juni 2020: Reinickendorf und OHV – künftige Herausforderungen gemeinsam lösen
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Irina Wotschke † 1.6.2020

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Uns erreichte die traurige Nachricht, dass Irina Wotschke am 1.6.2020 im Alter von 68 Jahren gestorben ist.

Sie war langjähriges Vorstands- und bis zum Schluss Beiratsmitglied der Initiative Reinickendorf und führte diese Ämter integrativ und mit außerordentlicher Leidenschaft aus.

Als gelernte Krankenschwester sowie respektierte und erfolgreiche Inhaberin eines Reinickendorfer Pflegedienstes schlug ihr großes Herz beruflich wie ehrenamtlich für die Unterstützung älterer Menschen.

Noch weit über die Initiative Reinickendorf und die Bezirksgrenze hinaus setzte sie sich für die unterschiedlichsten sozialen Projekte ein. Sich an ihr zu messen heißt,  die Menschen zu lieben, sie zu stützen, sie zu fördern – und dabei das Feiern nicht zu vergessen.

Sie hätte nicht gewollt, dass wir um sie weinen, sondern sie als die lebensfrohe Person in Erinnerung zu behalten, die sie war:
aufmerksam, ideenreich, immer bereit, Aufgaben zu übernehmen und Menschen miteinander zu verbinden.

Nun hat sie den Kampf gegen ihre schwere Krankheit verloren, die sie sich lange nicht hatte anmerken lassen. So wie wir sie kennen, hat sie im Vorfeld alles geregelt und hinterlässt ein bestelltes Feld sowie einen Blumenstrauß voll Erinnerungen an eine vom Leben erfüllte Frau.

Irina Wotschke, du bleibst in unserer Erinnerung und in unseren Herzen.

Vorstand und Beirat der Initiative Reinickendorf 

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14. Mai 2020: Jour fixe online: Rettung und Förderung von Unternehmen und Selbstständigen

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Die Initiative Reinickendorf ist auch in Corona-Zeiten ein aktives Netzwerk. Am 14. Mai versammelten sich Mitglieder und Gäste online, um über die Auswirkungen der Pandemie auf das eigene Geschäft und die Lebensumstände zu berichten.

Die Mitglieder Ronald Weber (BIBA Berlin Personaldienstleistungen) und Ronald Battistini (Goldmund Kommunikation) moderierten diesen offenen und vertrauensvollen Austausch. Einhellig begrüßt wurden die schnellen Fördermaßnahmen des Landes und Bundes inklusive der IBB.

Wichtige Kontakte für Förderung sind:

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
www.berlin.de/sen/web/corona

Wirtschaftsförderung Reinickendorf
www.berlin.de/ba-reinickendorf/service/wirtschaft/wirtschaftsfoerderung
Ansprechpartner: Christian George
Telefon: (030) 90294 56 70
E-Mail: wirtschaftsberater@reinickendorf.berlin.de

Vorgestellt wurden auch verschiedene Initiativen und Förderprojekte aus dem Bezirk Reinickendorf, darunter:

Kostenlose Beratung für Unternehmen in der Krise
Digital-Füchse: https://www.digital-fuechse.de

Krisen-Kommunikation
Kostenloser Leitfaden Krisen-PR: www.goldmund-kommunikation.de

Neue Geschäftskontakte auch in Corona-Zeiten
online jeden Mittwochmorgen beim BNI-Unternehmerteam Fuchs
bni-berlin.com/chapter-fuchs-berlin

Reinickendorfer Unternehmer
Kostenloser Eintrag auf
www.reinickendorfer-unternehmer.berlin

Weitere Infos zu Fördermaßnahmen
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
https://www.berlin.de/sen/web/corona/

Die Initiative Reinickendorf wird sich auch weiterhin für die Vernetzung der Unternehmen und Akteure im Fuchs-Bezirk einsetzen.
Mehr dazu auf unseren nächsten Veranstaltungen.

Ronald Battistini14. Mai 2020: Jour fixe online: Rettung und Förderung von Unternehmen und Selbstständigen
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Wir fördern weiter!

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Liebe Reinickendorfer, Interessierte und Mitglieder,

die Initiative Reinickendorf unterstützt weiterhin Projekte aus unserem Fuchs-Bezirk. Auch wenn wir uns gerade nicht persönlich treffen können und unsere Jour-fixes und Unternehmerfrühstücke bis mindestens Mitte Mai aussetzen müssen, so werden wir doch weiter Gutes für den Bezirk tun.

Geben Sie diese Information bitte weiter an Vereine, Schulen, Kindergärten, Projekte aus der Kunst- und Kulturszene, der Seniorenförderung und Gesundheit. Um sich für eine Förderung zu bewerben, genügt es, uns das ausgefüllte Formular inklusive einer Kurzbeschreibung des Projekts an unsere Geschäftsstelle zu senden. Der Vorstand wird schnell und unbürokratisch entscheiden.

Wenn Sie selbst initiativ werden möchten, freuen wir uns über jedes weitere Mitglied, denn mit Ihren Jahresbeiträgen unterstützen wir eben solche Projekte.

Damit wir uns bei der Flut von abgesagten Veranstaltungen nicht ganz aus den Augen verlieren, planen wir derzeit Online-Treffen als Video-Konferenz. Wir halten Sie auf dem Laufenden, wenn die Termine stehen.

Bis bald

Carola Battistini-Goldmund
Vorstandsmitglied Initiative Reinickendorf

 

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27. Februar 2020: Es muss nicht immer Wein sein

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Martin Schmidt mag Bier. So gern, dass er beschlossen hat, selbst zu brauen. Außerdem ist er ausgebildeter Biersommelier. Entsprechend heißt seine kleine Brauereimanufaktur in Hermsdorf „Leidenschaft in Bier“. Dort komponiert er hauseigene Spezialitäten mit wohlklingenden Namen wie Landpartie, Finesse und Sonnenwende. Vom leichten Pale Ale Strandkorb bis zum Russian Imperial Stout Nachtlicht oder dem aus Weizen gebrauten Lokal Pause findet jeder Biergenießer seine Geschmacksrichtung. So auch die Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf, die sich am 27. Februar 2020 dort zu einer exklusiven Verkostung trafen.

Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf bei „Leidenschaft in Bier“, der Hermsdorfer Biermanufaktur.

„Warum muss es denn zu einem guten Essen immer Wein sein, fragte ich mich irgendwann“, erklärt Martin Schmidt seine Idee. „Ich braue Sorten, die man ebenso gut zum Essen genießen kann.“ Oder danach, denn die mit Geschmacksnuancen wie Schokolade, Espresso oder Sherry eignen sich auch als Digestiv.

Die Initiative Reinickendorf genoss die Verkostung und die Führung durch die Mikro-Brauerei mit ihrem 500 Liter-Tank. Die Gäste verfolgten, wie eingemaischt – also die Gerste bei exakt 61 Grad mit Wasser angesetzt – und später Hefe zugegeben wird und sich schließlich Malzzucker in Kohlensäure und Alkohol spaltet. Das Jungbier lagert dann in Gärtanks, bevor es von Hand in die braunen Mehrwegflaschen abgefüllt und etikettiert wird.

Alles Handarbeit

Schmidt kreiert seine Spezialitäten selbst, experimentiert immer wieder und hat mittlerweile sieben Sorten im Verkauf. Spezielle Hopfen- und Malzsorten geben seinem Bier den besonderen Geschmack.

Dabei ist sein Bier nicht fürs Massenpublikum gebraut, vielmehr für Connaisseure, die sich Zeit nehmen, um sich den besonderen Gerstensaft im wahrsten Sinne des Wortes auf der Zunge zergehen zu lassen.

Demnächst aus Moabit

Mittlerweile ist die Nachfrage nach dem leidenschaftlichen Bier so gestiegen, dass der Braukessel und vor allem der Platz zum Reifen viel zu klein geworden ist. Darum zieht die Brauerei in größere Räume in Moabit. Insofern waren die Besucher der Initiative Reinickendorf die letzten, die zu einer Verkostung nach Hermsdorf eingeladen waren.

Die gute Nachricht: Einige Restaurants im Berliner Norden, ausgesuchte Händler und auch Handelsketten wie Edeka bieten die schmackhafte Kollektion jetzt auch an.

Mehr auf Facebook: https://www.facebook.com/pg/Leidenschaft-in-Bier-346731659269677/posts/

Die Website www.leidenschaft-in-bier.com wird derzeit überarbeitet. Demnächst mehr.

Biersommelier Martin Schmidt erläutert die Kunst des Bierbrauens.

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Abgesagt: Unternehmerfrühstück + Vortrag „PR – die andere Werbung“ am 17.3.2020

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Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Darum verschieben wir unser Unternehmerfrühstück und den Vortrag auf unbestimmte Zeit.

Wir informieren Sie über den neuen Termin.

 

Image: Mohamed Hassan/pixabay

Carola BattistiniAbgesagt: Unternehmerfrühstück + Vortrag „PR – die andere Werbung“ am 17.3.2020
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