2016

5. Reinickendorfer Unternehmer Frühstück: Dem Schwarzgeld auf der Schliche

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Ab dem kommenden Jahr müssen sich Gastronomen erheblich umstellen. Die Finanzverwaltung verlangt die Einführung eines neuen Kassensystems, mit dem sämtliche Umsätze jederzeit abrufbar sind sowie archiviert werden. Das schafft mehr Transparenz, bedingt aber auch erhebliche Anpassungen bei sogenannten bargeldintensiven Branchen. Grund genug, diesem Thema beim 5. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück der Initiative Reinickendorf am 16. November 2016 breiten Raum einzuräumen. Das Volksbank PrivateBankingCenter am Ludolfingerplatz war einmal mehr ein informativer und zuvorkommender Gastgeber.

Initiative-Vorstandsvorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt begrüßte die Gäste.

Michael Schulz, Leiter des Firmenkundenbereichs Nord (Foto links), stellte den zahlreichen Anwesenden ein iPad-basiertes Kassensystem vor, das die Volksbank in Kooperation mit Inventorum entwickelt hat. Das System, das den Anforderungen der GoBD-Verordnung(Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) entspricht, kann auf der Seite der Berliner Volksbank getestet werden.

 

 

Initiative-Mitglied und Moderator Carsten O. Lobert (Foto rechts) ergänzte durch Erläuterungen aus seiner täglichen Arbeit als Steuerberater, warum die Einführung eines solchen Systems auf dem Weg zur digitalen Finanzverwaltung unumgänglich ist. Die elektronische Steuererklärung ist bereits eingeführt, die GoBD-sicheren Kassensysteme sind der nächste Schritt. Abzusehen sei, dass die Digitalisierung von Belegen folgen wird. Das wäre dann für jegliche Unternehmen relevant.

Bevor zum Netzwerken und dem reichhaltigen Frühstücksbüfett übergegangen wurde, schilderte Christine Münzberg von der Wirtschaftsförderung Reinickendorf die Pläne ihres Ressorts: Auch im kommenden Jahr wird es den Ausbildungsbuddy, den Tag der Elektromobilität(der letzte fand gerade vor wenigen Tagen bei Initiative-Mitglied Jon Püschel in der Mercedes-Benz Niederlassung Holzhauser Straße statt) sowie den Ladies Lunch geben, um Wirtschaftsprojekte zu fördern und Unternehmer zusammenzubringen. Für Februar ist eine Visitenkartenparty geplant.

Die Zeit zum Netzwerken wurde rege genutzt.

Unternehmer, die diesmal keine Gelegenheit hatten dabei zu sein, haben am Mittwoch, dem 18. Januar 2017 die nächste Chance. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 1. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück 2017 bei Vermdok. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

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Text und Fotos: Goldmund Kommunikation

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4. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück: Networking für Frühaufsteher mit Weltpremiere bei Königsdruck

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Zum vierten Mal lud die Initiative Reinickendorf zum Networking für Frühaufsteher: Beim renommierten Design-Druckhaus Königsdruck in Alt-Reinickendorf hatten Mitglieder und Gäste die Gelegenheit, das Unternehmen kennenzulernen und sich für den Arbeitstag zu stärken.

Qualitativ hochwertige und veredelte Produkte sind die Spezialität des 1989 von Olaf König gegründeten Druckhauses, das für Kunden von lokal bis international produziert. Im vergangenen Jahr glänzte Königsdrucksogar mit einer Weltpremiere, wie Geschäftsführer Thomas Bertelt stolz berichtete: Eine neue Druckmaschine mit LED – liebevoll LEDY genannt–, die Farben mit Licht trocknet und damit wenig Energie verbraucht, wurde als weltweit erstes Exemplar in Betrieb genommen. „Damit drucken wir nachhaltig und umweltverträglich. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Farben auch auf Naturpapieren brillant stehen“, erklärte Thomas Bertelt und zeigte Beispiele beim Rundgang durch die Druckhalle.

Weltneuheit in Reinickendorf: Die LEDY „blitzt“ die Farbe trocken statt mit Hitze zu arbeiten.

Zahlreiche Unternehmen aus dem In- und Ausland haben sich seither bei ihm über das neue Verfahren informiert – ein weiteres gelungenes Beispiel für Innovationen, die aus Reinickendorf kommen und weltweit Beachtung finden.

Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltungen der Initiative Reinickendorf sind Informationen aus erster Hand, etwa aus dem Bezirksamt. Als besonderer Gast des 4. Unternehmerfrühstücks berichtete die Reinickendorfer Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Kowas über die Arbeit des Frauenbeirats, der Vertreter der Politik, Unternehmen und Verbände zusammenbringt. Generell gäbe es noch sehr viel zu tun für die Gleichstellung der Frau, so Brigitte Kowas: Mehr Frauen in Führungspositionen bringen, die Perspektiven von Mädchen und Frauen auf dem Arbeitsmarkt verbessern, Lohnungleichheit beenden, Frauenarmut bekämpfen – die Themen sind vielfältig, ebenso ihre Aktivitäten. Brigitte Kowas ist auch in der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) aktiv.

Brigitte Kowas, Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamts Reinickendorf Thomas Bertelt, Geschäftsführer der Königsdruck GmbH

 

Anschließend hatten die Teilnehmer noch ausgiebig Gelegenheit, an die Referentin und den Gastgeber Fragen zu stellen und sich untereinander auszutauschen. Nach 100 kurzweiligen Minuten dankte Moderator Carsten Lobert dem Haus Königsdruck für den freundlichen Empfang und entließ die Mitglieder und Gäste der Initiative Reinickendorf in ihren Arbeitstag.

 

Unternehmer, die diesmal keine Gelegenheit hatten dabei zu sein, haben am Mittwoch, dem 16. November 2016 die nächste Chance. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 5. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

Nächster Jour fixe der Initiative ReinickendorfDonnerstag, 6.10.2016, 19 Uhr.

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Text und Fotos: Goldmund Kommunikation

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VfB Hermsdorf sagt Danke – Initiative Reinickendorf unterstützte Ferienspiele

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Kindern Sport nahezubringen hat sich der VfB Hermsdorf zur Aufgabe gemacht. In den Sommerferien wurden eine Woche lang gut 200 Kinder „trainiert“.

Ein Schwerpunkt des diesjährigen Ferienprogramms war das Üben und die Abnahme für das Kinder- und Jugendsportabzeichen. Neben der Leichtathletik luden außerdem die Abteilungen Turnen und Gymnastik, Handball, Badminton und Schach zum Mitmachen und Kennenlernen ein. In den Pausen wurden die Kinder mit Getränken, Obst, Gemüse und Süßem versorgt.

Die Initiative Reinickendorf unterstützte diese Ferienspiele für Familien auch in diesem Jahr. Ehrenpräsidentin Marlies Wanjura und Initiative-Vorstand Jürn Jakob Schultze-Berndt übergaben am letzten Ferientag einen symbolischen Scheck an VfB-Präsident Werner Sauerwein und Reinhard Siebert, Abteilungsvorsitzender Turnen- und Gymnastik.

Kinder und VfB-Vorstand freuen sich über den symbolischen Scheck, mit dem die Initiative Reinickendorf das Ferienprogramm des VfB Hermsdorf unterstützt hat.

Eine Erwähnung gibt es auch auf der Website des VfB Hermsdorf.

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Unvergessenes Lidice: Jugendliche auf Gedenkfahrt in Tschechien

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Am 10. Juni 1942 wurde das Dorf Lidice von den Nazis als Racheakt für das Attentat auf den Reichsprotektor für Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich, überfallen. Alle männlichen Dorfbewohner über 15 Jahre wurden ermordet, die Frauen ins Konzentrationslager Ravensbrück verschleppt, die meisten Kinder mit Autoabgasen erstickt.

Damit dieses Massaker nicht in Vergessenheit gerät, organisiert der Arbeitskreis Politische Bildung, Vergangenheit – Zukunft e. V. jeweils im Juni eine Gedenkfahrt in den böhmischen Ort ca. 20 km nordwestlich von Prag. In diesem Jahr nahmen daran – unterstützt von der Initiative Reinickendorf – 30 Jugendliche der Gustav-Freytag-Oberschule und des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums mit ihren Lehrern teil.

Gedenkstätte Lidice

Die Gedenkstätte in Lidice. Foto:https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=128107

Die dreitägige Reise führte die Teilnehmer in die Deutsche Botschaft sowie zum Jüdischen Friedhof in Prag, dann zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer von Lidice, bei der der Tschechische Staatspräsident Miloš Zeman die Gedenkrede hielt. Der abschließende Besuch des Gedenkstättenmuseums und die Gespräche mit einer Zeitzeugin, eine der beiden letzten überlebenden Frauen von Lidice, werden den Schülern lange in Erinnerung bleiben.

Die Schüler erfuhren, welche Vorfälle zum Massaker am 10. Juni 1942 in Lidice führten. Marie Supicova (rechts), eines der „überlebenden Kinder“, begrüßt die Gruppe in der Gedenkstätte.
Schülerinnen der Gustav-Freytag-Oberschule mit Helmut Walz vom Arbeitskreis Politische Bildung Vergangenheit – Zukunft vor dem Massengrab der Männer in Lidice. Die Skulptur der in Bronze gegossenen Kindergruppe ist allen Kindern gewidmet, die im 2. Weltkrieg umgekommen sind.
Fotos (4): Arbeitskreis Politische Bildung Vergangenheit – Zukunft e.V.

 

Der Arbeitskreis Politische Bildung Vergangenheit – Zukunft e.V. pflegt Kontakte mit den überlebenden Frauen des Konzentrationslagers Ravensbrück und deren Kindern aus Lidice/Tschechien mit dem Ziel, der politischen Bildung und der Völkerverständigung zu dienen.

Weitere Informationen zum Arbeitskreis und seinen Aktivitäten unter www.arbeitskreis-lidice.de.

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Interesse am Lesen wecken: Förderung der 6. Reinickendorfer Sprach- und Lesetage

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Die Sprach- und Leseförderung von Kindern und Jugendlichen steht im Mittelpunkt der Reinickendorfer Sprach- und Lesetage, die in diesem Jahr zum sechsten Mal veranstaltet wurden. Mitte Juli fanden an sechs Tagen Lesungen mit bekannten Schriftstellern, Schmökerabende, ein Vorleseabend unter freiem Himmel sowie zahlreiche weitere öffentliche Veranstaltungen statt, darunter auch einige in Willkommensklassen für Flüchtlinge.

Die Initiative Reinickendorf unterstützte das Lesefestival mit einem Scheck, den Beirat Carsten Lobert bei der Eröffnungsveranstaltung am 11. Juli im Georg-Herwegh-Gymnasium an Katrin Schultze-Berndt übergab. Die Reinickendorfer Bildungsstadträtin freute sich über die Unterstützung und formulierte ihre Erwartungen an einen erfolgreichen Verlauf der 6. Reinickendorfer Sprach- und Lesetagen: „Ich bin überzeugt, dass es gelingt, mit den vielfältigen Angeboten das Interesse und die Lust am Lesen bei Kleinen und Großen zu wecken.“

Carsten Lobert überreicht den symbolischen Scheck der Initiative Reinickendorf zur Unterstützung der Sprach- und Lesetage 2016 an Katrin Schultze-Berndt.

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14. Juli 2016: Reinickendorfer Präzision für den Weltmarkt – Jour fixe bei G-Elit in Wittenau

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Produkte auf Weltniveau aus Reinickendorf: Dafür steht G-Elit, seit 1964 Hersteller von Präzisionswerkzeugen und mit zwei Standorten im Berliner Norden ein wichtiger Arbeitgeber der Region. Beim Jour fixe der Initiative Reinickendorf erfuhren die Mitglieder, wieso Kunden aus aller Welt auf die Erzeugnisse aus Wittenau stehen.

Die G-Elit-Präzisionswerkzeug-GmbH ist ein Tochterunternehmen der Gühring-Gruppe aus Baden-Württemberg, des größten Werkzeugherstellers in Deutschland. Von den weltweit mehr als 7.000 Mitarbeitern arbeiten über 500 an den beiden Berliner Standorten in der Lübarser und Lengeder Straße.

Freundlicher Empfang: Mitglieder der Initiative Reinickendorf waren zu Gast bei G-Elit.

G-Elit hat sich einen internationalen Namen mit der Produktion von Spiralbohrern und hochspeziellen Werkzeugen, insbesondere für die Metallzerspanung, gemacht. „Mit steigenden Aufträgen und mehr Personal konnten wir unsere Erfolgsstory in den letzten Jahren fortschreiben“, berichtete der Vorsitzende der Geschäftsbereichsleitung Hartmetallwerke, Dr. Frank Weber (Foto), der gleichzeitig betonte, wie wichtig die Ausbildung der derzeit 20 Azubis für den Betrieb sei. Auch im sozialen Bereich ist G-Elit sehr engagiert, so arbeitet man seit Langem vertrauensvoll mit Behindertenwerkstätten zusammen.

Beim Rundgang durch die Werkhallen in der Lübarser Straße, die derzeit noch erweitert werden, konnte sich die Initiative Reinickendorf ein Bild machen von der akribischen Intensität, mit der dort rund um die Uhr Spezialprodukte hergestellt werden, die es in keinem Baumarkt gibt: Etwa Rohlinge für rotierende Werkzeuge oder Präzisionsbohrer, die sogar Streichholzköpfe durchbohren können. Insgesamt umfasst das Angebot 260 Artikel in 5.800 Abmessungen aus mehr als 10 verschiedenen Hartmetallsorten. Entsprechend groß ist die Nachfrage, große Kunden kommen etwa aus den USA und China. Initiative-Vorstand Jürn Jakob Schultze-Berndt: „Es ist beeindruckend, was hier geleistet wird. Als Reinickendorfer kann man stolz sein, dass ein solcher Betrieb hier bei uns zuhause ist.“

Wieder ein echter Leckerbissen für die Technikfreunde in der Initiative Reinickendorf: Die Führung durch die denkmalgeschützten Hallen in der Lübarser Straße.

Wie biegsam Hartmetall vor dem Sintern ist, demonstrierte Produktionsleiter Boris Kade.

Weitere Infos zum Unternehmen: www.g-elit.de

Das nächste Unternehmerfrühstück findet am Mittwoch, 14.9.2016, 7.45 bis 9.30 Uhr bei Königsdruck,
Alt Reinickendorf 28, 13407 Berlin-Reinickendorf, statt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

Nächster Jour fixe der Initiative Reinickendorf: Donnerstag, 6.10.2016, 19 Uhr. Näheres erfahren Sie auf der Website unter Aktuelles/Termine.

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25. Juni 2016: Lebensrettertag – von ADAC und Feuerwehr bis THW

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Die Fußgängerzonen in Tegel standen am Samstag, dem 25. Juni ganz im Zeichen der Lebensretter. Vom Arbeiter-Samariter-Bund ASB, dem Malteser Hilfsdienst und den Johannitern, dem ADAC über das Technische Hilfswerk (THW) und die DLRG bis zu den Feuerwehren – mehr als 100 Vertreter dieser und weiterer Organisationen stellten an Ständen und bei Live-Vorführungen wie Brandlöschung und Fetteinsatz vor, was alles zum Lebensretten dazu gehört.

Die Berufs-, Betriebs- und Freiwilligen Feuerwehren hatten außerdem historische Fahrzeuge und neueste Technik mitgebracht, sodass im Bereich zwischen Grußdorf- und Bernstorffstraße trotz brütender Hitze ein hochinteressantes Treiben herrschte. Entsprechend standen Löschübungen und Drehleiterfahren nicht nur bei den Kleinen ganz hoch im Kurs.

Für die Initiative Reinickendorf war es fast eine Selbstverständlichkeit, diese Veranstaltung zu unterstützen. „Der Tag dient dazu, auf die vielen Ehrenamtlichen aufmerksam zu machen, ohne die die Lebensrettungsorganisationen nicht funktionieren würden“, sagte Initiative-Vorstand Jürn Jakob Schultze-Berndt. „Sie tun Gutes für den Bezirk – und das ist auch genau das Motto der Initiative Reinickendorf.“

Nachdem Innensenator Frank Henkel (links) und der Reinickendorfer Bürgermeister Frank Balzer (2. von rechts) den Lebensrettertag eröffnet hatten, übergab Initiative-Vorstand Jürn Jakob Schultze-Berndt (3. von rechts) den symbolischen Scheck an Organisator Stefan Sträubig, Leiter des ‪#‎Feuerwehrmuseums, Ulrich Lindert, Vorsitzender des Fördervereins Feuerwehrmuseum, und Landesbranddirektor Wilfried Gräfling.‬‬‬

Nächster Jour fixe der Initiative Reinickendorf: Donnerstag, 14.7.2016, 19 Uhr. Näheres erfahren Sie auf der Website unter Aktuelles/Termine.

Das nächste Unternehmerfrühstück findet am Mittwoch, 14.9.2016, 7.45 bis 9.30 Uhr bei Königsdruck,
Alt Reinickendorf 28, 13407 Berlin-Reinickendorf, statt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

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18. Juni 2016: Initiative fördert den Tag für Menschen mit und ohne Behinderung 2016

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„Voll im Leben“ – getreu diesem Motto gaben beim „25. Tag für Menschen mit und ohne Behinderung“ Verbände, Selbsthilfegruppen und Hilfsmittelhersteller einen Einblick in ihre Arbeit. Dazu gab’s ein buntes Bühnenprogramm mit Showtanzgruppen und vielen Künstlern. Vorstand Jürn Jakob Schultze-Berndt (links im Bild) übergab einen symbolischen Scheck der Initiative Reinickendorf, die damit zur Organisation und Durchführung der Veranstaltung am 18. Juni im Märkischen Zentrum beigetragen hat.

Über die Unterstützung freuten sich (von links): Regina Vollbrecht, die neue bezirkliche Beauftragte für Menschen mit und ohne Behinderung, Frank Balzer, Bezirksbürgermeister und Schirmherr der Veranstaltung, und Uwe Brockhausen, Bezirkstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Soziales.

Mehr über die Arbeit der Beauftragten für Menschen mit Behinderung erfahren Sie hier.

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3. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück: Zuckerkunst und Leckerbissen

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Neues aus dem Bezirk und von Reinickendorfer Unternehmen erfuhren die Teilnehmer des 3. Unternehmerfrühstücks der Initiative Reinickendorf am 18. Mai, das diesmal zu Gast bei der Berliner Volksbank am Ludolfingerplatz in Frohnau war.

Bezirksbürgermeister Frank Balzer unterstrich, dass die Investitionsplanung des Bezirks funktioniert: Die Attraktivität des Fuchsbezirks würde beispielsweise durch die Neugestaltung des Tegel-Centers weiter steigen. Auch für das Märkische Zentrum sei nun ein neuer Eigentümer gefunden, der mehrere Millionen Euro in die Renovierung des Einkaufszentrums investieren wolle. Gute Nachrichten auch aus der Cité Foch, jahrelang ein Schandfleck in Waidmannslust. Die Abrissarbeiten des alten Einkaufsszentrums sollen bereits Anfang Juni beginnen. Auf dem Areal ist der Neubau von 200 Eigentums- und 100 preiswerten Wohnungen geplant. Die Neugestaltung der Residenzstraße wird über das Förderprogramm „Aktive Zentren Berlin“ durch Bundesmittel unterstützt.

Initiative-Vorstandsvorsitzender Jürn Jakob Schultze-Berndt (vorn rechts) und Bezirksbürgermeister Frank Balzer (ganz rechts) begrüßten die Gäste.

Darüber hinaus erläuterte Balzer die Bauabsichten für 5.000 Wohneinheiten sowie die Ansiedlung von modernen Technologien als Nachnutzung des TXL-Geländes. „Reinickendorf ist ein schöner grüner Bezirk zum Wohlfühlen“, so der passionierte Reinickendorfer. Über den Frohnauer Turm berichtete er auf Nachfrage, dass hier ebenfalls ein neuer Eigentümer gefunden sei, mit dem die Pläne für das Gebäude gerade „hoffentlich zur Zufriedenheit aller“ diskutiert würden. Dagegen prognostizierte er, dass die derzeit mit Flüchtlingen belegten Turnhallen wahrscheinlich erst im kommenden Jahr wieder für den Sport zu Verfügung stünden, da zuvor umfangreiche Reparaturarbeiten vorgenommen und vor allem ausgeschrieben und genehmigt werden müssten.

Christine Münzberg, Leiterin der Wirtschaftsförderung im Bezirksamt Reinickendorf, rief nochmal alle Frauen auf, am Wettbewerb „Reinickendorfer Frauen in Führung“ teilzunehmen. Die Bewerbungsfrist läuft am 27. Mai ab. Darüber hinaus wies sie auf die Ausbildungsmesse „Die Zukunft beginnt heute“ hin, die auch in diesem Jahr wieder im September stattfinden wird, sowie auf den Ausbildungsbuddy, mit dem Unternehmen ausgezeichnet werden, die sich besonders für den Start junger Menschen ins Berufsleben engagieren.

 

 

 

 

 

 

Linkes Bild: Christine Münzberg, Leiterin der Wirtschaftsförderung im Bezirksamt Reinickendorf warb für den Wettbewerb „Reinickendorfer Frauen in Führung“.
Rechtes Bild: Gastgeber Daniel Klein (Mitte) im Gespräch mit Initative-Vorstandsmitglied Marlies Wanjura.

Gastgeber Daniel Klein, Leiter Private Banking der Berliner Volksbank, forderte die gut 40 Teilnehmer des Unternehmerfrühstücks zu einem Blick in den Garten der Villa auf, in der sich ein Teil der Kunstausstellung der Genossenschaftsbank befindet. „Unsere Bank funktioniert nach dem Prinzip ‚Was einer nicht kann, schaffen viele'“, betonte Klein. „Wir bieten unseren Kunden mehr als Bank, etwa die Berlin-Brandenburger-Gespräche oder Businessplan-Wettbewerbe.“ Mehr dazu finden Sie hier.

Sein Kollege Michael Schulz vom Beratungscenter für Firmenkunden Tegel stellte die Möglichkeiten für Unternehmer vor, die Mitglieder der Genossenschaft sind. Dazu gehört die kostenlose Darstellung im Unternehmer-Portal „UnternehmerAkzente“ sowie die Teilnahme an Seminaren der Unternehmer-Akademie, etwa zu Rechtsänderungen, Werbung oder dem Umgang mit Social Media.

Einen echten Leckerbissen gab’s für die Teilnehmer von Stefanie Lassak (Foto rechts). Mit ihrem Unternehmen Cake in the City fertigt sie in Handarbeit süße Kleinigkeiten im Firmendesign – diesmal mit dem Logo der Initiative Reinickendorf. Die anschließende Zeit nutzten die Teilnehmer zum Austausch von Erfahrungen und Knüpfen von neuen Kontakten.

Unternehmer, die diesmal keine Gelegenheit hatten dabei zu sein, haben am Mittwoch, dem 14. September 2016 die nächste Chance. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am 4. Reinickendorfer Unternehmerfrühstück bei Königsdruck in Alt Reinickendorf.
Mehr Infos und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

Nächster Jour fixe der Initiative Reinickendorf: Donnerstag, 14.7.2016, 19 Uhr. Näheres erfahren Sie hier.

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Beim Frühstück wurde die Zeit intensiv zum Netzwerken genutzt.

Text und Fotos: Goldmund Kommunikation

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Ein Beamer für die Kolpingsfamilie

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Ganz im Sinne von Adolph Kolping kümmert sich die Kolpingsfamilie Herz-Jesu-Tegel um Familie, soziale Belange und Gemeinschaft. Beispielsweise sorgt sie für Geburtstags-Ehrungen älterer Menschen oder lädt Referenten ein, die ihnen Themen aus Politik und Wirtschaft vermitteln. Um solche Veranstaltungen unterhaltsamer zu gestalten, wurden nun ein Beamer und eine Leinwand angeschafft. Die Initiative Reinickendorf unterstützte dies und übergab einen symbolischen Scheck. Helga Weinert, Vorsitzende der Kolpingsfamilie Herz-Jesu-Tegel: „Der Unterhaltungswert in unserer Gruppe ist einfach nötig, damit wir noch recht lange top-fit bleiben können. Herzlichen Dank!“

Das Kolpingwerk Deutschland ist ein christlicher katholischer Sozialverband. Gründer und Vorbild Adolph Kolping (1813 -1865) zog als Schustergeselle durch die Lande und half Menschen, wo er konnte. Nach seinem Theologiestudium wurde er Priester der katholischen Kirche. Als Sozialformer der ersten Stunde,war er ein volksnaher Seelsorger und Publizist des 19.Jahrhunderts.

Die Kolpingfamilie finden Sie in der Katholischen Kirche Herz-Jesu-Tegel, Brunowstraße 37 in 13507 Berlin-Tegel. Weitere Informationen und Termine im Kurzporträt oder im Internet.

 

Marlies Wanjura (vorn links) überreichte den symbolischen Scheck der Initiative Reinickendorf an (v. l.) Gisela Thiel (Schriftführerin), Manfred Potrykus (Kassierer), Kaplan Krystian Gwizdala (Präses), Stephan-Johannes Klawa (Bannerträger) und Helga Weinert (Vorsitzende der Kolpingsfamilie Herz-Jesu-Tegel).

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